GeldKarte-News

Immer up to date

23.06.2016

Die Pause ruft

Wenn man an seine eigene Schulzeit zurückdenkt, waren die Stunden des Bankdrückens doch eigentlich ganz ok - bis auf die Zeit zwischen den Pausen natürlich. Dass diese in Verbindung mit einem ausgewogenen Mittagessen wichtig sind, um Schülern einen Ausgleich zu langen Schultagen zu bieten, finden 80 Prozent der Lehrer. Das zeigt eine Online-Umfrage von EARSandEYES im Auftrag der EURO Kartensysteme GmbH aus dem November 2015. Befragt wurden 296 Schüler zwischen 10 und 19 Jahren (ab der 5. Klasse) sowie 100 Lehrer der gleichen Jahrgangsstufen, die wenigstens hin und wieder in einer Schulmensa Mittag essen. Beschleunigte Zahlungsabläufe und kürzere Wartezeiten sind für die reibungslose Organisation beim Andrang in der Mensa zwingend notwendig. Deshalb setzen viele Schulen die Prepaid-Funktionen der girocard als Bezahlmedium ein und 76 Prozent der befragten Schüler finden das gut. Die Kinder können das Essen vorbestellen, was dem Caterer Vorlauf und Planungssicherheit verschafft. Mehr als drei Viertel der Kinder (78 Prozent) sind der Meinung, dass GeldKarte und girogo den Bezahlvorgang verkürzen.

In diesem Sinne: Gönnen Sie sich doch selbst auch eine kleine Pause vom Alltag und vertiefen Sie sich in die Management Summary zur Studie.

06.06.2016

Quiz für Fußballfans

Große und kleine Fußballfans aufgepasst! Bei unserem GeldKarte-Quiz zur Fußball-EM 2016 können Sie mit Ihrem Wissen rund um Müller & Co. glänzen und tolle Fan-Pakete für ein erstklassiges Public-Viewing-Erlebnis  gewinnen. Als Hauptgewinn wird unter allen Teilnehmern außerdem ein hochwertiger Tischkicker verlost. Einfach fünf Fragen zur EM, zur GeldKarte und girogo beantworten - was für Sie sicherlich ein Kinderspiel ist - und mit etwas Glück erhalten Sie bald alles Nötige für einen perfekten Fußballabend mit Ihren Freunden. Alle Infos zum Gewinnspiel finden Sie hier.

06.06.2016

Kinderleicht bezahlen beim Familienausstatter

Von Mode und Accessoires für Groß und Klein über Spielwaren bis hin zu Einrichtungsgegenständen für ein gemütliches Zuhause – das alles steht für Ernsting's Family. Vom ersten Geschäft im Jahr 1967 bis zu den heute rund 1.800 bundesweiten Filialen legte der Familienausstatter immer den Fokus auf ein preisgünstiges und familienfreundliches Einkaufserlebnis und einen zeitgemäßen Ladenbau.

Daher verwundert es nicht, dass das Unternehmen auch auf modernes, kinderleichtes und sicheres Bezahlen setzt. Aus diesem Grund können Beträge bis 20 Euro auch künftig kontaktlos per girogo in allen Filialen in Deutschland bezahlt werden. So wird das Bezahlen noch bequemer.

06.06.2016

Bargeldlos am Kassenautomaten

Komfortables Parken in Bremen

Egal ob Sie zu einem wichtigen Meeting, einer Shopping-Tour oder einem nachmittäglichen Kaffeekränzchen unterwegs sind - jede Minute, die Sie in der Schlange vor einem Kassenautomaten verlieren, ist eine Minute zu viel. Deshalb hat die Bremer Parkraumbewirtschaftung BREPARK GmbH zusammen mit der Bremer Landesbank einen großen Schritt in Richtung Kundenfreundlichkeit gemacht. Seit Mitte des Jahres kann in allen neun Parkhäusern des Unternehmens mit etwa 12.000 Stellplätzen und vier Park & Ride-Anlagen in der Bremer Innenstadt mit girogo, der kontaktlos-Funktion auf Basis der GeldKarte, bezahlt werden. Dadurch entfällt die Suche nach passenden Münzen und die Wartezeiten vor den Kassenautomaten verringern sich.

Chip im Vorfeld aufladen, die Karte vor das Kontaktlos-Modul halten und Ihr Stellplatz ist bezahlt. Die Implementierung dieses schnellen und sicheren Systems macht die BREPARK GmbH zum Vorreiter unter den Parkraumbewirtschaftern im Bereich der kontaktlosen Zahlung. Es hat einen Grund, warum das Parken der beliebteste Einsatzbereich der GeldKarte ist - weil es funktioniert.

18.03.2016

Bezahlen von morgen -
ist die Zukunft digital?

Der Parlamentarische Abend der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.

Der Parlamentarische Abend der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V. am 17. März bot Gästen aus Politik, Wissenschaft und Medien die Möglichkeit, Ideen rund um die Zukunft des bargeldlosen Bezahlens auszutauschen. In diesem Bereich widmet sich die Initiative seit nunmehr über 10 Jahren der Aufklärungs- und Informationsarbeit. Und das mit Erfolg - die girocard ist das elektronische Bezahlmedium, das im deutschen Einzelhandel am häufigsten zum Einsatz kommt. Das betonte auch Dr. Jens Zimmermann (Mitglied des Deutschen Bundestags) in seiner Keynote. Mit der Implementierung von girogo auf vielen girocards und der Schaffung eines umfassenden NFC-Akzeptanzstellennetzes ist bereits ein wichtiger Schritt getan. Jetzt gilt es, Chancen auf dem Markt und in der Gesellschaft zu nutzen, um girogo und alle weiteren Bezahlsysteme der Deutschen Kreditwirtschaft zu fördern und gleichzeitig dem hohen Vertrauens- und Sicherheitsbedürfnis der Kunden gerecht zu werden. Der Parlamentarische Abend war in jedem Fall bereits ein voller Erfolg und förderte viele interessante Erkenntnisse und Handlungsmöglichkeiten zu Tage, um den Weg zu einer modernen und zukunftsfähigen Bezahllandschaft zu ebnen.

04.03.2016

Meisterlich bezahlen

Schnelligkeit, Fairness und perfekte Abläufe soll es im Stadion nicht nur auf dem Rasen, sondern auch am Imbissstand geben.

66 Prozent aller Fans der Fußball-Erstligisten würden sich ein einheitliches Bezahlsystem für alle Stadien wünschen. Bei 69 Prozent fiele die Wahl auf ein offenes System, wie zum Beispiel GeldKarte und girogo. Das ergab eine repräsentative Online-Studie von EARSandEYES im Auftrag der EURO Kartensysteme GmbH aus dem September 2015, bei der insgesamt 2.289 Fans aller Fußball-Erstligisten sowie Fans des VfL Gummersbach und der Fischtown Pinguins Bremerhaven (insgesamt 324) befragt wurden.

Die Studienergebnisse finden Sie in unserer Management Summary.

29.01.2016

Anpfiff für GeldKarte und
girogo in Bremen

Der SV Werder Bremen ist nun bereits der 6. Fußball-Erstligist, der die offenen Bezahlsysteme GeldKarte (kontaktbehaftet durch Stecken der Karte) und girogo (kontaktlos durch Vorhalten der Karte) einführt. "Offen" deshalb, weil man mit dem Guthaben nicht nur an einer Akzeptanzstelle - nämlich dem Stadion - bezahlen kann, sondern es den Einsatz an vielen Akzeptanzstellen in Deutschland erlaubt.

Zur Rückrunde werden girogo und GeldKarte im Weser-Stadion angepfiffen. Um den Fans die Umgewöhnungsphase zu erleichtern, kann bis zum Start der neuen Saison zusätzlich weiterhin das bisherige geschlossene Bezahlsystem verwendet werden. Außerdem wird den Fans somit die Chance gegeben, das auf der aktuell zum Einsatz kommenden Karte verbliebene Guthaben aufzubrauchen. Ein Vorteil des offenen Systems ist, dass Fans kein ungenutztes Guthaben mehr bis zum nächsten Stadionbesuch im Geldbeutel herumtragen müssen. Ganz im Sinne des Fair P(l)ay eben!

Wir heißen die Werderaner herzlich willkommen in der GeldKarte/girogo-Familie und wünschen viel Erfolg für die Rückrunde! 

27.01.2016

Eine Woche ohne Bargeld -
Das Experiment

Könnten Sie sich vorstellen, komplett ohne Bargeld auszukommen?
Franz-Reinhard Habbel, Pressesprecher des Deutschen Städte- und
Gemeindebunds, wagte das Experiment „Habbel ohne Bargeld“. In der
Woche vom 15. bis 22. Januar lebte er gänzlich bargeldlos. Die Initiative
Deutsche Zahlungssysteme e.V. fungierte dabei als Projektpartner.

In seinem Portemonnaie: Ausschließlich kleine Vierecke aus Plastik.
Nichts klimpert, keine Scheine. Stattdessen testet er die verschiedensten
elektronischen Bezahlmethoden auf Herz und Nieren. Jeden Tag berichtete
er auf seinem Blog, wie es ihm dabei erging. Was hat Habbel in seiner Welt
ohne Bargeld erlebt und wie ist ihm die erneute Umstellung gelungen?

„Noch immer bin ich im bargeldlosen Modus. Ich bin gespannt, wann ich wieder
die erste Münze anfassen werde. Eine Twittermeldung ist es wert“, so Habbel
auf seinem Blog.

10.11.2015

25 Jahre Zahlung per Karte & PIN

Fünf Tastendrücke für ein „Zahlung erfolgt“

Dieses Jahr steht ganz im Zeichen von großen Jubiläen: Denn nicht nur die Deutsche Einheit feiert ihr 25-jähriges Bestehen, auch die Zahlung mit Karte und PIN direkt vom Konto wird 2015 bereits ein Vierteljahrhundert alt. Seitdem heißt es an der Kasse: Karte stecken, vierstellige PIN eingeben und Bestätigungstaste drücken – so einfach kann Bezahlen sein.

Was heute ganz selbstverständlich ist, war früher eine kleine Sensation: Bevor man bequem im Handel per Karte bezahlen konnte, mussten zunächst die Grundsteine dafür gelegt werden. Der erste Schritt war 1968 die Ausgabe von Eurocheque-Karten. Zunächst als Garantiekarte für den Bargeldbezug beim entsprechenden Kreditinstitut am Schalter oder für das Bezahlen im Zusammenspiel mit dem Eurocheque genutzt, kamen Ende der 70er Jahre weitere Funktionen hinzu. Mit dem Aufkommen der Geldautomaten konnte man mit der ec-Karte nun auch von einem Geldautomaten Geld abheben oder sich den Kontostand anzeigen lassen. Der Grundstein unserer heutigen girocard war gelegt.

Im Jahr 1995 kam aufgrund der neu verfügbaren Chiptechnologie die erste Prepaid-Funktion (GeldKarte) hinzu. Damit war es allerdings noch nicht getan, denn 2007 wurde das Deutsche Geldautomatensystem und das System „electronic cash“ für das elektronische Bezahlen im Handel unter der Marke girocard zusammengefasst. Seitdem wird die „ec-Karte“ als „girocard“ bezeichnet.

Pünktlich zum Jubiläum bedankt sich die girocard für das entgegengebrachte Vertrauen und verteilt dafür selbst die Geschenke! Im Jubiläumsmemory auf www.girocard.eu können 25 x 1.000 Euro abgestaubt werden. Damit man den Gewinn direkt für das bequeme Bezahlen per Karte und PIN benutzen kann, wird die Gewinnsumme direkt aufs Girokonto überwiesen. Und das kurz vor Weihnachten. Praktisch. Überall. Willkommen.

Zum Jubiläumsgewinnspiel geht es hier entlang.

Die GeldKarte und die girocard wünschen viel Glück!

09.09.2015

Fair Play & fair pay

girogo im Audi Dome beim FC Bayern Basketball

Dass Basketball eine Sportart mit viel Körperkontakt ist, weiß jeder Fan. Aber dass es auch kontaktlos geht – und zwar beim Bezahlen – ist nicht jedem bewusst. Im Audi Dome in München, der Heimspielarena der Basketballer des FC Bayern München, können Fans nun mit dem kontaktlosen Bezahlsystem girogo bezahlen. Der goldene Chip auf der Fankarte bzw. der girogo-fähigen girocard kann mit einem Betrag bis max. 200 Euro aufgeladen werden. Kurzum: Kein Kramen nach Kleingeld, kürzere Schlangen, mehr Hygiene.


Diese Vorteile bietet der FC Bayern Basketball ab dem 13.09.2015 auch seinen Fans, denn der Audi Dome in München öffnet seine Türen für girogo. Den ersten Einsatz feiert das schnelle und einfache Bezahlsystem beim Audi Dome Fan Match. Die Stars des FC Bayern Basketball treten gegen 17 auserwählte Fans zum großen Showdown an. Anschließend verteilen die Profis und Neuzugänge dann begehrte Autogramme. Auch das girogo-Team wird bei dem Event vor Ort sein und die Fans über die vielen Vorteile und Einsatzbereiche von girogo informieren. Im Rahmen eines Bobby-Car-Rennens, bei dem es – passend zu girogo – um Schnelligkeit geht, stehen tolle Gewinne bereit. Abschließend geht der sportliche Tag bei angenehmer Biergarten-Atmosphäre und Musik vor dem Audi Dome dem Ende entgegen.

girogo wünscht dem FC Bayern Basketball eine erfolgreiche Saison 2015/16 und den Fans kürzere Warteschlangen am Imbiss und somit mehr Zeit für den Basketball!

01.09.2015

praktisch. überall. willkommen.

Rundum gut informiert mit dem neuen Markenauftritt der girocard!

Die girocard, die unter anderem das Prepaid-Bezahlen mit der GeldKarte möglich macht, bleibt weiterhin das am stärksten verbreitete und meistgenutzte Kartenzahlungsmittel in Deutschland. Das ergibt eine im Juli 2015 durchgeführte Studie der GfK im Auftrag der EURO Kartensysteme, bei der 1.550 deutsche Bürgerinnen und Bürger zwischen 16 und 69 Jahren befragt wurden. 95 Prozent der Befragten besitzen mindestens eine girocard, während drei Viertel der Befragten sie für Zahlungen im Einzelhandel nutzen.

Jedoch besteht zum Teil noch Aufklärungsbedarf, denn 99 Prozent der Befragten ist der Begriff ec-Karte noch deutlich geläufiger – 55 Prozent glauben sogar, dass es sich bei der girocard und der ec-Karte um zwei verschiedene Systeme handelt. Auch deshalb, und um jederzeit umfassende Informationen zur girocard bereitstellen zu können, wird momentan die Kommunikation zur girocard erneuert. Erster Schritt dabei ist der neue Markenauftritt, der auf www.girocard.eu bereits zur Verfügung steht. Er glänzt dabei nicht nur mit seinem neuen Design, sondern auch auf inhaltlicher Ebene. Neben vielen Hintergrundinformationen erhalten Besucher auch aktuelle Informationen rund um die girocard und das elektronische Bezahlen. Weiter finden sich auf dem neuen Internetauftritt der girocard nützliche Tipps zur Kartensicherheit, den Akzeptanzstellen, dem Bezahlverhalten der Deutschen und zu aktuellen News.

Neu ist auch der Claim zur girocard: "praktisch. überall. willkommen.". Prägnant und einprägsam werden alle Vorzüge der girocard aufgezeigt.

Schauen Sie vorbei und überzeugen Sie sich selbst! Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf girocard.eu. Im Studienbereich finden Sie übrigens auch alle Details zur Studie der GfK.

27.08.2015

Ein erstklassiges Bezahlsystem für die erste Fußball-Bundesliga

Was für ein Start in die neue Fußball-Saison 2015/2016! Noch nie gab es ein so frühes Tor in der Bundesliga-Geschichte: 9 Sekunden nach Anpfiff gab es bereits Grund zum Jubeln. Gerade bei so schnellen Toren ist es erfreulich, wenn man bereits mit Snacks und Getränken auf den Rängen ist, anstatt noch Schlange zu stehen.


Über besonders kurze Warteschlangen an den Imbissständen freuen sich die Fans unserer Fußball-Partner in Köln, Leverkusen, Ingolstadt, Mainz und Wolfsburg. Dank des schnellen, bargeldlosen Bezahlens mit GeldKarte und girogo bleibt den Fans mehr Zeit für das Wesentliche: 22 Spieler, 90 Minuten Spannung, ein Ball und Null Stress in der Halbzeit. So geht die Rechnung auf! Möglich macht das der GeldKarte-Chip, der entweder auf der Stadionkarte oder auf Ihrer girocard zu finden ist und das bequeme, bargeldlose Bezahlen ohne Unterschrift und ohne PIN ermöglicht.


Mit dem Aufstieg des FC Ingolstadt 04 ist das Bezahlen mit GeldKarte und girogo bereits in fünf Stadien der ersten Bundesliga möglich. Damit ist kein anderes elektronisches Bezahlsystem häufiger im Einsatz. Das Guthaben auf der Karte schlummert dabei nicht wie bei geschlossenen Bezahlsystemen ungenutzt auf der Karte, sondern kann an über 420.000 Akzeptanzstellen außerhalb des Stadions zum Bezahlen verwendet werden. An über 13.000 Akzeptanzstellen deutschlandweit können die Fans ihr Guthaben sogar kontaktlos einsetzen. Ein erstklassiges Ergebnis für GeldKarte und girogo!


Wir wünschen unseren Fußball-Partnern eine erfolgreiche Saison und den Fans einen entspannten Stadionbesuch voller Leidenschaft und ohne Wartezeiten!

12.08.2015

Festivalsommer 2015

Ich packe meinen Rucksack und nehme mit... meine girocard!

Zelt, Schlafsack, frische Kleidung und noch vieles mehr müssen Festivalbesucher einpacken. Ob die Festivalbegeisterten ihre Getränke selber mitnehmen oder ob sie sich vor Ort versorgen, eine Frage bleibt immer offen: Wohin mit dem Leergut? Wieder mit nach Hause nehmen? Zu umständlich. Noch mehr Münzgeld, das man nicht unbeaufsichtigt im Zelt lassen möchte? Zu unpraktisch.

Der Pfandrücknahmeautomat elePfand von RHENUS schafft Abhilfe. Hier erhält man entweder einen Pfandbon, den man an anderer Stelle gegen Kleingeld eintauschen kann oder man lässt das Pfandgeld ganz einfach auf den Prepaid-Chip der girocard laden. Dies kann mit der GeldKarte- (kontaktbehaftet) oder girogo-Funktion (kontaktlos) der girocard geschehen. Mit dem Guthaben auf dem goldenen Chip kann man an einer der vielen Akzeptanzstellen zahlen. Eine einzige Karte ist schnell in der Hosentasche verstaut und gleich zum Zahlen oder für die Pfandrückgabe griffbereit. Geht’s dieses Jahr zum M’era Luna, Highfield oder Chiemsee Summer? Dort stehen die Pfandautomaten dieses Jahr zur praktischen Aufbuchung auf den Chip bereit.

GeldKarte und girogo wünschen einen ereignisreichen
Festivalsommer 2015!



09.06.2015

Mehr als ein Grund zum Feiern für GeldKarte und girogo:

Pokalsieg, Aufstieg und ein Gewinnspiel!

Die Stars der Stunde heißen Luiz Gustavo, Kevin De Bruyne und Bas Dost, denn sie haben den VfL Wolfsburg zum überragenden Pokalsieg geschossen. Einen großen Beitrag zu diesem krönenden Saisonabschluss haben allerdings auch die Fans geleistet, indem sie ihre Wölfe auch nach einem Rückstand weiterhin angefeuert haben. Deswegen feiern GeldKarte und girogo den Sieg gemeinsam mit den Fans und verlosen zehn handsignierte VfL Karten mit je 50 Euro Guthaben. Bis zum 3. Juli 2015 können Sie Ihre Chance nutzen und sich mit etwas Glück eine der original unterschriebenen VfL Karten der Pokalhelden sichern. Damit ist auch die Verpflegung in der Volkswagen Arena in der Saison 2015/16 gesichert, wenn es wieder heißt: Toooor für Wolfsburg! Während der Sommerpause kann die GeldKarte natürlich auch außerhalb des Stadions zum schnellen und einfachen Bezahlen genutzt werden.

Reisefreudige Wolfsburger haben, ab der kommenden Saison zudem in einem weiteren Stadion die Möglichkeit schnell und einfach bargeldlos Snacks und Getränke zu bezahlen. Wer aus der Heimat von Volkswagen in die Heimat von Audi reist, kann beim FC Ingolstadt 04 mit girogo-Funktion bezahlen, denn die Schanzer haben sich den Aufstieg in die 1. Liga nach einer grandiosen Spielzeit verdient.

Übrigens: girogo & GeldKarte funktioniert auch in den Stadien von Bayer 04 Leverkusen, dem 1. FSV Mainz 05 und dem 1. FC Köln. Hier mehr erfahren!

06.05.2015

Der bargeldlose Alltag
rückt näher

EHI bestätigt weiteren Anstieg elektronischen Bezahlens


Im Rahmen des Kartenkongresses veröffentlichte das renommierte EHI Retail Institute seine aktuellen Zahlen zu den Bezahlarten im Einzelhandel. Darin bestätigt sich der seit langem zu beobachtende Trend hin zu elektronischen Bezahlverfahren: 43,7 Prozent des gesamten stationären Einzelhandelsumsatzes werden mittlerweile per Karte abgewickelt. Damit hat sich der Einsatz bargeldloser Zahlverfahren in den letzten zwanzig Jahren mehr als verachtfacht.


Den größten Umsatzanstieg verzeichnete im vergangenen Jahr das Allround-Talent der Deutschen Kreditwirtschaft – die girocard. 54,3 Prozent aller Kartenumsätze werden laut Angaben des EHI Retail Institutes mit ihr beglichen. Punkten kann auch girogo: Das kontaktlose Bezahlen aus der elektronischen Geldbörse bieten 66,7 Prozent aller Händler, die ihren Kunden kontaktloses Zahlen ermöglichen.

04.05.2015

Management Summary

Bargeldlose Zukunft in der Verwaltung

Der Trend beim Bezahlen geht weg vom Bargeld – nicht nur an der Ladenkasse. Die gemeinsame Studie des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB) und der Initiative zum elektronischen Bezahlen in der Verwaltung zeigt: Bargeld gilt in der modernen Kommune als Auslaufmodell. Nun hat die Initiative Deutsche Zahlungssysteme zusätzlich zur Pressemitteilung eine Management Summary mit weiteren Ergebnissen veröffentlicht.

In der Management Summary, die auf der Internetseite der Initiative zum Download bereit steht, erfahren Sie spannende Details und Hintergründe zum Bezahlen in der Kommune, den möglichen Einsatzbereichen und Anwendungsgebieten und der Zukunft des Bezahlens. Sie erfahren, was kommunal Verantwortliche sich wünschen und wie sie die Wünsche der Bürger auf dem Gebiet des Bezahlens einschätzen.

Direkt zum Download gelangen Sie hier.

29.04.2015

Die neue ProChip
unter neuer Flagge

Ausgabe 12 zum kostenlosen Download

Erstmals unter dem neuen Vereinsnamen „Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.“ ist die 12. Ausgabe der ProChip erschienen. Mehr über die Neuausrichtung des Vereins erfahren Sie im Magazin. Lesen Sie außerdem informative Beiträge zu den Einsatzgebieten und Möglichkeiten von GeldKarte, girogo und girocard.

Was Sie in der ProChip unter anderem erwartet:

  • Neuausrichtung der Initiative: Wie sieht die Zukunft aus?
  • Parken mit GeldKarte und girogo: Mehr Komfort mit der
    Check-in-check-out-Lösung
  • Die Fahrscheine bitte: Neue Projekte im ÖPNV
  • Die RudolstadtCard: Erfolgsgeschichte einer kommunalen Bonuskarte


Sie möchten mehr erfahren? Die ProChip 12 können Sie auf der Internetseite der Initiative kostenlos downloaden.

24.04.2015

Auftakt zu einer weiteren Dekade
des bargeldlosen Bezahlens

Die Jahresveranstaltung der Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.

Bei der Jahresveranstaltung der Initiative am gestrigen Abend lag der Fokus auf Gegenwart und Zukunftschancen bargeldlosen Bezahlens. „Wie der Markt von morgen im Bereich der Bezahlsysteme aussehen wird, entscheidet nicht die Politik. Der Kunde mit seiner Nachfrage wird entscheiden“, so Jens Koeppen, MdB. Einen kleinen Blick in die Zukunft kann man aber dennoch wagen. Sybille Strack vom DSGV erörterte in diesem Zusammenhang die Strategie und die Ansprüche der Deutschen Kreditwirtschaft im Hinblick auf die girocard und ihre Möglichkeiten und Funktionen. Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien diskutierten mit, wie die girocard, die GeldKarte und girogo den Alltag der Deutschen bereichern können und welche Maßnahmen die Akzeptanz der digitalen Zahlungswirtschaft steigern.

Die Kabarettistin Prof. Dr. Elisabeth Heinemann sorgte für eine humorvolle Analyse von Kunden im digitalen Zeitalter und zeigte den Gästen auf erheiternde Weise, wie sie sich im Alltag zwischen Bits & Bytes zurecht finden können.

Verein und Mitglieder nahmen aus der Jahresveranstaltung viele Impulse für eine erfolgreiche und spannende Zukunft mit nach Hause, aber auch das ein oder andere Schmunzeln.

Die vollständige Pressemitteilung lesen Sie auf der Internetseite der Initiative.

10.04.2015

GeldKarte und girogo im Stadion

Neuer Flyer zum Download

Welcher Fan kennt es nicht: Die kurze Spielpause ist fast vorbei und am Anfang der Imbissschlange kramt noch jemand nach den passenden Münzen. Verpassen möchte man das weitere Spielgeschehen zwar nicht, aber der Hunger sorgt dafür, dass man in der Warteschlange stehen bleibt. Wie die GeldKarte und girogo dabei helfen, die Abläufe zu verbessern und bei Fans wie auch Stadionbetreibern punkten, zeigt der neue Stadionflyer.

Einen kleinen Vorgeschmack möchten wir Ihnen schon hier gewähren: Mit dem fairen, offenen System von GeldKarte und girogo, erleben Fans mehr vom Spielgeschehen. Das Bezahlen funktioniert wesentlich schneller, mit girogo sogar doppelt so schnell wie mit Bargeld. Warteschlangen können sich dadurch verkürzen. Aber auch für Stadionbetreiber machen GeldKarte und girogo sich bezahlt. Sie können sich über geringere Kosten für das Bargeldhandling und einen effizienteren Bezahlvorgang freuen. Das kann auch den Kassendurchsatz erhöhen.

09.04.2015

Bundesbank-Studie prognostiziert bargeldlose Zukunft

Die Bundesbank bestätigt für Deutschland den Trend hin zu einer
bargeldlosen Gesellschaft. Diese Veränderung, die viele Kunden auch
in ihrem eigenen Bezahlverhalten wahrnehmen, belegt die Zentralbank
der Bundesrepublik durch eine kürzlich veröffentlichte Studie*. Zwar
dominiert das Bargeld noch immer den Einkaufsalltag der Deutschen,
doch die Nutzung elektronischer Zahlungsmittel steigt weiter an. Vor
allem die girocard erfreut sich großer Akzeptanz. Die Bank- und
Sparkassenkarten der Deutschen Kreditwirtschaft bieten Kunden neben
der Bezahlung direkt vom Konto auch das Prepaid-Bezahlen mit
GeldKarte und girogo sowie zahlreiche weitere Services.


17 Prozent der Befragten gaben in der Umfrage an, wo immer möglich elektronische Bezahlverfahren zu nutzen – ein Zuwachs von mehr als 40 Prozent im Vergleich zur Vorgängerstudie aus dem Jahr 2011. Entsprechend geht die Bundesbank davon aus, dass sich die bargeldlosen Zahlungsmittel künftig in Deutschland durchsetzen werden.

Vor allem die girocard hat an Bedeutung gewonnen. Für fast 30 Prozent der Bezahlumsätze dokumentierten die Befragten 2014 die Nutzung der girocard. Am häufigsten griffen 25- bis 34-Jährige beim Bezahlen zu ihrer Bank- oder Sparkassenkarte und beglichen mehr als 38 Prozent ihrer Umsätze mit der girocard. Insbesondere bei Beträgen zwischen 50 und 100 Euro wurde die Bank- bzw. Sparkassenkarte von allen Studienteilnehmern häufig genutzt: Mehr als 43 Prozent der Transaktionen in diesem Betragssegment zahlten
die Kunden mit der girocard.

Moderne Bezahlverfahren gewinnen indes an Bekanntheit. So gaben 21 Prozent der Befragten an, kontaktlose Bezahlverfahren mit Karte, wie
zum Beispiel girogo, zu kennen.

* Bevölkerungsrepräsentative Studie, durchgeführt 2014 vom Marktforschungsinstitut MARPLAN. Insgesamt wurden 2.036 computergestützte Interviews sowie 2.019 Zahlungstagebücher ausgewertet.

31.03.2015

Bezahlen der neuen Generation

in der Tiefgarage unter dem Rheydter Marktplatz

Der Rheydter Marktplatz in Mönchengladbach hat viel zu bieten – vom überregional bekannten, vielfältigen Wochenmarkt über eine reichhaltige Außengastronomie, bis hin zu Veranstaltungen aller Art. Besonderen Komfort bietet seit Kurzem auch die Tiefgarage unter dem Marktplatz: Nicht nur die ausgezeichnete Lage, auch die neue Bezahlmöglichkeit mit girogo bietet Kunden Parken der Extraklasse. Sie können ihre Parkgebühren nun am Kassenautomaten schnell und bequem, kontaktlos mit girogo bezahlen. Und wenn Sie sich den Weg zum Parkautomaten gänzlich sparen wollen, bietet Ihnen der Tiefgaragenbetreiber zusätzlich das zukunftsweisende Check-In-Check-Out-Verfahren. Kunden registrieren sich dabei direkt bei der Einfahrt mit ihrer girocard mit girogo-Funktion und sparen sich so den Umweg zum Kassenautomaten. Die Parkgebühren werden dann bei der Ausfahrt direkt an der Schranke vom Prepaid-Guthaben abgezogen – intuitiv und einfach.

25.02.2015

Die GeldKarte zeigt, was sie kann

Stadionkarten haben Hochkonjunktur: Mehr als die Hälfte der Vereine in der ersten Fußball-Bundesliga setzt mittlerweile auf Plastik statt Bares für Zahlungen am Spieltag. Ein sinnvoller Schritt, da Bargeld unpraktisch für Fans und Stadionbetreiber ist. Jedoch ist Stadionkarte nicht gleich Stadionkarte. Die Stiftung Warentest kommt in ihrem Artikel „Bezahlkarten im Fußballstadion“ zu folgendem Urteil: Bei Stadionkarten sollte die Fanfreundlichkeit im Mittelpunkt stehen. Und hier besteht teils noch Nachbesserungsbedarf, besonders hinsichtlich des unverbrauchten Restguthabens oder der umständlichen Entladung für Gästefans.

Dass es auch besser geht, zeigen die GeldKarte und girogo: Die Fußball-Bundesligisten Bayer Leverkusen, Mainz 05, VfL Wolfsburg und der FC Ingolstadt setzen bei ihren Bezahlkarten auf den GeldKarte- bzw. girogo-Chip und bieten mit diesem offenen System die Möglichkeit unverbrauchtes Guthaben auch außerhalb des Stadions zu verwenden. Außerdem können Fans statt einer Pfandkarte auch die eigene girocard mit GeldKarte- oder girogo-Funktion im Stadion nutzen. Diesen Volltreffer in Sachen Fairness würdigt auch die Stiftung Warentest in ihrem Artikel.

Übrigens: Auch in anderen Sportarten sind GeldKarte und girogo als Stadionkarte etabliert, z. B. im Eishockey (Fischtown Pinguins Bremerhaven) und im Handball (VfL Gummersbach). Einige Vereine und Stadionbetreiber bieten zudem optional die Möglichkeit mit dem Chip zu zahlen (z. B. beim 1. FC Köln und den Kölner Haien).

09.02.2015

Die Zukunft hat begonnen

Initiative GeldKarte wird Initiative Deutsche Zahlungssysteme

Das zehnjährige Jubiläum der Initiative GeldKarte kommt mit einem weiteren großen Ereignis für den Verein: In einer einstimmigen Entscheidung haben die Mitglieder beschlossen, das Themenspektrum der Initiative zu erweitern. Neben der GeldKarte sind nun auch die kontaktlos-Funktion girogo und die girocard sowie weitere Bezahlverfahren der Deutschen Kreditwirtschaft im inhaltlichen Portfolio enthalten. Dieser Neuausrichtung wird auch der neue Name „Initiative Deutsche Zahlungssysteme e.V.“ gerecht.

Für den Verein bietet dieser Schritt projektbezogen größeren Spielraum und ermöglicht auch den Mitgliedern mehr Optionen für Weiterentwicklungen. Das Hauptziel des Vereins ist es nun, die Nutzung der elektronischen Bezahlverfahren der Deutschen Kreditwirtschaft zu fördern und zukunftsfähige Konzepte voranzutreiben.

15.01.2015

Bezahlen in der Kommune

Neue Studie der Initiative GeldKarte mit dem
Deutschen Städte- und Gemeindebund

Bargeldloses Bezahlen gewinnt auch in Kommunen an Fahrt. Das ist das Ergebnis einer Umfrage im Auftrag des Deutschen Städte- und Gemeindebundes e. V. und der Initiative GeldKarte e. V., die im Oktober und November 2014 unter 71 kommunal Verantwortlichen durchgeführt wurde.

Rund zwei Drittel der Befragten geben an, dass bargeldloses Bezahlen in ihrer Kommune möglich ist. Während die Barzahlung heute noch die gängigste Lösung in den Verwaltungen ist, gehen die Befragten davon aus, dass Münzen und Scheine nicht die beliebteste Bezahlmöglichkeit sind: 38 Prozent denken, dass ihr Kassenpersonal girocard-Zahlungen bevorzugen würde und sogar 49 Prozent gehen davon aus, dass Bürger am liebsten per girocard zahlen möchten. Mehr Zahlen, Daten und Fakten zum elektronischen Bezahlen lesen Sie in der Pressemitteilung.

18.12.2014

In Frankfurt 2 Stunden kostenlos den Schlitten parken!

Weihnachtseinkäufe können ganz schön stressig sein – um hohe Parkgebühren müssen Sie sich jedoch keine Sorgen machen!

Einfach am 20.12.2014 im Parkhaus Konstabler Wache Parkgebühr jetzt ganz neu kontaktlos mit girogo am Kassenautomaten bezahlen oder mit der GeldKarte bequem beim Ein- und Ausfahren (Check-In / Check-Out) direkt an der Schranke bezahlen und 2 Stunden Parkzeit im Wert von 4 Euro geschenkt bekommen. Wie das genau geht, zeigt Ihnen gerne das girogo-Team vor Ort und informiert sie kompetent zu allen Fragen rund um die GeldKarte und girogo.

Übrigens: Das Bezahlen mit der GeldKarte verkürzt die Wartezeit nicht nur in 24 Parkhäusern in Frankfurt am Main sondern auch an allen über 420.000 Akzeptanzstellen deutschlandweit.

01.12.2014

girogo-Weihnachtsgewinnspiel:
Jetzt mitmachen!

Das girogo-Team bringt Ihnen ein Stück Weihnachtszauber:

Wenn Sie beim Gewinnspiel alle Fehler im Bild finden und ein wenig Glück Ihnen lacht, landet bald ein zusätzliches Weihnachtsgeschenk wie von Zauberhand in Ihrem Briefkasten und Sie können nach Herzenslust Bücher, Schokolade, Parfum, Kosmetik oder vieles mehr shoppen. Denn girogo verlost 16 Einkaufsgutscheine der girogo-Partner Thalia, Hussel, Douglas und dm im Wert von jeweils 200 Euro. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann machen Sie gleich beim Gewinnspiel auf girogo.de mit. Teilnahmeschluss ist am 26. Dezember. Die Gewinner werden bis zum 16. Januar schriftlich benachrichtigt.

27.10.2014

Karlsruhe: GeldKarte auch
in den neuen Trams

25 neue Niederflur-Bahnen hat die Stadt Karlsruhe für das lokale Tram-Netz bestellt. Die ersten beiden Exemplare wurden nun in Betrieb genommen. Ausgestattet sind die Fahrkartenautomaten in den neuen Bahnen - wie bereits bei ihren Vorgängern - mit der GeldKarte-Technologie. Fahrgäste können so beim Ticketkauf in der Tram auch zukünftig auf den goldenen Chip vertrauen. Aber auch sonst setzen die Verkehrsbetriebe Karlsruhe auf Kundenkomfort: Alle neuen Bahnen sind voll klimatisiert und an entsprechend ausgebauten Haltestellen barrierefrei. Bis zum Jahresende sollen insgesamt sieben der modernen Bahnen in Betrieb genommen werden.

01.10.2014

1. FC Köln - auch beim Bezahlen in der ersten Liga

Pünktlich zum Start der neuen Saison hat der 1. FC Köln auch ein neues Bezahlsystem bekommen. Die Fans der Geißböcke können nun bei allen Heimspielen schnell und bequem mit der GeldKarte oder girogo zahlen. Schon beim ersten Saisonspiel gegen den HSV konnte der Chip seine Talente unter Beweis stellen.

Der Verein ging beim Bezahlsystem dem Wunsch seiner Fans nach und bietet ab dieser Saison neben Bargeld die GeldKarte und girogo an. Die alten Karten des bisher genutzten Systems können im Stadion entladen oder zu Gunsten der FC-Jugend gespendet werden.

Jeder, dessen girocard mit der GeldKarte- oder girogo-Funktion ausgestattet ist, kann Snacks und Getränke im Rhein-Energie-Stadion sekundenschnell bargeldlos ohne PIN und Unterschrift bezahlen. Von der Sparkasse KölnBonn sowie der Kreissparkasse Köln gibt es für echte Fans sogar die FC-Card – eine girocard ganz im Design des 1. FC Köln und natürlich ausgestattet mit der GeldKarte- und der girogo-Funktion. Und wer den Chip im Stadion nutzt, profitiert gleich doppelt: Der Fan zahlt nicht nur schnell, bequem und immer passend. Zum Start gibt es bei jedem Einkauf an Snack- und Getränkeständen fünf Prozent Rabatt. Hört sich nach einem guten Start für die Fans des 1. FC Köln an.
Aufladen kann man seine eigene girocard mit GeldKarte oder girogo natürlich auch im Stadion. An sechs Automaten rund um das Stadion verteilt, bieten die Sparkassen diesen Service an.

Mehr Infos zum Bezahlen im Rhein-Energie-Stadion und Antworten auf viele Fragen bietet der Verein auch auf seiner Internetseite.

29.09.2014

Broschüre der Bundesregierung informiert über elektronisches Bezahlen

Bezahlen wird immer komplexer. Die Möglichkeiten, kleine Beträge oder große Summen elektronisch zu begleichen werden immer vielseitiger.

Damit Sie bei Ihren Bezahlkarten jederzeit den Überblick behalten und nicht in Münzen kramen brauchen, gibt es jetzt eine neue Infobroschüre. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz stellt darin anschaulich dar, mit welchen Zahlungsmitteln Kunden in Geschäften vor Ort und im Internet bezahlen können, welche Voraussetzungen bestehen und wie das Bezahlen jeweils funktioniert. Erklärt wird natürlich auch das Bezahlen mit GeldKarte und girogo.

Hier geht’s zum kostenlosen Download der Broschüre.

18.09.2014

OMNICARD 2015

Jetzt Frühbucherrabatt sichern!

Der bekannte Branchenkongress OMNICARD bietet vom 20. bis 22. Januar 2015 in Berlin wieder ein aktuelles und breites Themenspektrum rund um smarte ID solutions. Ein Schwerpunkt wird die Sicherheit von Bezahlsystemen und mobiles Bezahlen sein.

Neu ist der Blick auf gesellschaftspolitische Fragestellungen. Unter den Titeln „Kritische Infrastrukturen“ und „Demokratie 0.5“ befasst sich der Kongress mit Fragen zu den Zusammenhängen von Technologie und Gesellschaft und den daraus resultierenden Problemen und Gefahren. Zwei hochkarätig besetzte Podiumsdiskussionen lassen zudem kontroverse Diskussionen erwarten. Außerdem – jedes Jahr besonders beliebt: Networking around the clock. Die Schirmherrschaft hat wieder das Bundesministerium des Innern übernommen.

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16.09.2014

10.000 Akzeptanzstellen
deutschlandweit

Ein Meilenstein für girogo und eine Gewinnchance für Sie

2011 beschloss die Deutschen Kreditwirtschaft ein Gemeinschaftsprojekt zum kontaktlosen Bezahlen. Nun hat girogo allen Grund zu feiern. Denn rund zwei Jahre nachdem die Region Hannover, Braunschweig, Wolfsburg den Anfang mit girogo machte, wurde ein Meilenstein erreicht:

Sei es ein kleiner Snack für zwischendurch oder der Besuch im Zoo, die kontaktlose Bezahloption girogo wird deutschlandweit nun an über 10.000 Akzeptanzstellen angeboten, darunter Geschäfte, Restaurants, Freizeiteinrichtungen sowie Verwaltungen, Dienstleister und Automaten. Übrigens: Alle Akzeptanzstellen, an denen man bereits mit girogo bezahlen kann, findet man unter www.girogo.de/#akzeptanzstellen.

Diese Innovation auf Basis der GeldKarte unterstreicht die Zukunftsfähigkeit des Chips. girogo erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit bei Händlern und Kunden. Für das komfortable Bezahlen in Chipform stehen den Kunden dabei schon jetzt rund 22 Millionen Karten zur Verfügung.

Feiern Sie das Überschreiten der 10.000 mit uns und sichern Sie sich auf girogo.de die Chance auf eines von zehn Sets aus je einer kontounabhägigen Karte mit GeldKarte- und girogo-Funktion mit 100 Euro Guthaben und einem Kartenleser cyberJack RFID komfort von REINER SCT. Teilnahmeschluss ist am 30.11.2014.

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08.09.2014

girogo erobert das Eis

girogo bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven

Die Fischtown Pinguins setzen sportliche und organisatorische Maßstäbe. Nach dem Gewinn des ersten Meistertitels der neu gegründeten DEL2 in der vergangenen Saison, führt der Eishockey-Verein nun die girogo-Funktion in seiner Heimspielstätte ein.

Nach der langen Sommerpause können Fans zukünftig auf lange Warte­schlangen an den Imbiss- und Getränkeständen verzichten. Besucher der Eisarena Bremerhaven können erstmals am 5. und 6. September im Rahmen des swb-Energie-Cup kontaktlos mit girogo bezahlen.
Beträge bis 20 Euro können dabei kontaktlos mit girogo bezahlt werden, Beträge über 20 Euro können kontaktbehaftet per GeldKarte beglichen werden. Die girogo-Funktion ist bereits auf der PING-Card (Dauer-/Saisonkarte) integriert. Außerdem können die  Fans eine Pfandkarte mit girogo in der Eisarena kaufen; oder sie verwenden die eigene girocard mit GeldKarte- oder girogo-Funktion. Der Chip kann an zwei Ladeterminals (prepaycenter) und einer bedienten Ladestation mit bis zu 200 Euro aufgeladen werden.

Am „Tag der Fans“ am 17. August wurden die Fans beim Spiel gegen die Hamburger Freezers und dem Rahmenprogramm bereits ausgiebig über die Funktionsweise des Chips der Deutschen Kreditwirtschaft informiert.Mit dem Ende der langen Warteschlangen steht einer spannenden Saison nun nichts mehr im Wege.

03.07.2014

Große Party mit der GeldKarte

zum 40. Knax-Jubiläum

Ähnlich wie viele andere Knax-Clubs in Deutschland nahm der Knax-Club der Frankfurter Sparkasse das 40. Jubiläum des Kulthefts als Grund zu feiern. Am 21.06. war es auf dem Flugplatz Bonames in Frankfurt soweit und für die jungen Besucher war dabei einiges geboten:

In einer Kletterburg und – passend zur WM – in einer Fußballhüpfburg konnten sie sich einmal so richtig austoben oder bei vielen Spielen ihr Geschick unter Beweis stellen. Als Highlight kam sogar Roberto Freire, der Zeichner der Knax-Comics vorbei und verwandelte die Kinder im Handumdrehen in Knax-Figuren. Klar, dass bei einem solchen Anlass auch die GeldKarte nicht fehlen kann: Die Kleinen durften ihr fahrerisches Können auf einem Elektro-Bobby-Car-Parcours unter Beweis stellen. Denn früh übt sich, wer später ein guter Fahrer sein will. Währendessen wurden die Eltern kompetent zur GeldKarte informiert. Damit noch nicht genug: Wer seine GeldKarte direkt mit mindestens zehn Euro auflud, erhielt zur Feier des Tages einen Euro Extraguthaben von der Frankfurter Sparkasse geschenkt. Ab 20 Euro Aufladung spendierte das GeldKarte-Team zusätzlich ein Mini-Bobby-Car. Und so waren sich am Ende Groß und Klein einig: Beim nächsten Knax-Fest sind wir sicher wieder dabei!

11.06.2014

Die Fans haben es gern fair und schnell

Fans auf der ganzen Welt platzen nahezu vor Vorfreude auf das große Fußballfest und auch die Spieler können es sicher kaum noch erwarten: Morgen beginnt endlich die lang erwartete Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien.

Damit die Fans im Stadion jede Minute mitfiebern können, ist gute Organisation gefragt, denn Tore können jederzeit fallen. Wie wichtig das den Fans ist, zeigt eine repräsentative Umfrage von EARSandEYES im Auftrag der EURO Kartensysteme, die im Januar 2014 unter 500 Fans deutscher Fußball-Erstligisten durchgeführt wurde. Für 88 Prozent der deutschen Fans sind kurze Schlangen beim Einlass, an Verpflegungsständen und im Fanshop der wichtigste Faktor. Dennoch ist für zwei Drittel der Befragten langes Warten der Normalfall. Aber auch Fairness beim Bezahlen ist den Fans wichtig.

Rund der Hälfte der Fans dauert das Kaufen und Zurückgeben der Pfandkarten bei Auswärtsspielen zu lange. Ein elektronisches Bezahlsystem wie die GeldKarte und girogo kann helfen, die Wartezeiten zu verkürzen. Durch das offene System kann das Guthaben auch außerhalb des Stadions an allen Akzeptanzstellen verwendet werden.

Bei soviel Fairness kann dann auch beim Public Viewing (fast) nichts mehr schiefgehen.

30.05.2014

GeldKarte in
Chemnitzer Straßenbahnen

Die Chemnitzer Verkehrs-AG (CVAG) rüstet die Straßenbahnen mit neuen, modernen Fahrkartenautomaten aus. Die ersten neuen Geräte sind bereits in Betrieb.

Mehr Bedien- und Bezahlkomfort haben die Chemnitzer Fahrgäste damit, denn neben der Touch-Technologie verfügen die neuen Automaten jetzt auch über die GeldKarte-Technologie. Die Bürger können ihre Fahrkarten ab sofort also auch in der Bahn bargeldlos zahlen. Fehlendes Wechselgeld im Automaten ist mit den neuen Geräten für GeldKarte-Zahler kein Problem mehr. Denn mit dem Chip zahlen Fahrgäste ihr Ticket immer cent-genau.
Und auch in weiteren Städten gewinnt der Chip im ÖPNV an Fahrt. So rüsten auch die Erfurter Verkehrsbetriebe und der RMV, der größte hessische
Verkehrsverbund, Fahrkartenautomaten mit girogo-Technologie aus.

27.05.2014

EHI-Studie zeigt weiteren Rückgang des Bargeldanteils im Handel

Die Entwicklung der Menschheit ist eng verwoben mit der Erfindung des Bargelds. Klein, kompakt, leicht transportabel, mit universellem Wert. Ein perfektes Tauschmittel.

Bis heute halten wir unsere Werte gern real in den Händen – besonders in Deutsch­land. Kein Wunder, ist doch die Geschichte des elektronischen Geldes ungemein kürzer. Und dennoch: Die Geschwindigkeit, mit der der Bargeldanteil im deutschen Einzelhandel zurückgeht ist nicht zu unterschätzen. Wurden laut Studie des EHI Retail Institutes 1994 noch fast 79 Prozent der Umsätze Bar beglichen, lag dieser Anteil 2013 nur noch bei 54,4 Prozent. Das bedeutet einen Rückgang um mehr als 30 Prozent. Wenn die Experten des EHI Recht behalten, kratzt der Bargeldanteil bis 2018 an der bedeutenden 50 Prozent-Hürde. Denn bis dahin soll der Anteil der Kartenzahlungen auf etwa 49 Prozent steigen. Der Handel unterstützt diese Entwicklung mit Investitionen: Sechs von zehn großen Händlern planen ihre Payment-Infrastruktur zu optimieren. Ganz oben auf dem Plan steht bei den Händlern dabei die Einführung NFC-basierter Bezahlvarianten. Die Hälfte aller großen Handelsunternehmen will dabei bis spätestens 2016 investieren. Eine besonders wichtige Rolle kommt laut den befragten Händlern dabei den Banken zu. Sie seien deutlich wichtiger als etwa Mobilfunkanbieter, Kreditkartenunternehmen, andere Anbieter oder der Handel selbst.

Je üblicher bargeldlose Bezahlung in Deutschland wird, umso selbstverständlicher wird sie auch im Kleingeldbereich. Mit der GeldKarte und mit girogo bietet die Deutsche Kreditwirtschaft schnelle und sichere Möglichkeiten, Kleinbeträge bargeldlos zu bezahlen – schon heute an mehr als 420.000 Akzeptanzstellen kontaktbehaftet und bei mehr als 9.100 Akzeptanzstellen kontaktlos nur durch Vorhalten der Karte.

20.05.2014

girogo-Akzeptanz in Erfurt
wird ausgebaut

Kontaktbehaftet ist der goldene Chip vielerorts im ÖPNV im Einsatz und
einer der beliebtesten Einsatzorte der GeldKarte-Nutzer.

Bereits 2012 starteten die Verkehrsbetriebe in Erfurt im Mobilitätszentrum am Anger erste Gehversuche mit der kontaktlosen Bezahlfunktion mit girogo. Die Erfahrungen sind dabei durchweg sehr gut, so die Erfurter Verkehrsbetriebe AG. Daher wird die girogo-Akzeptanz bei den Verkehrsbetrieben gemeinsam mit der Sparkasse Mittelthüringen nun weiter ausgebaut. Schon im Mai können die Fahrgäste an 92 Ticketautomaten in den Stadtbahnen mit girogo zahlen. Ab Herbst dieses Jahres stellt die EVAG zudem in 65 Bussen Terminals zum kontaktlosen Bezahlen bereit. Die Kunden freuen sich so über schnelles, bequemes Bezahlen. Für die Verkehrsbetriebe zählt neben der direkten Kostenersparnis besonders die vandalismussichere und verschleißarme Technik.

06.05.2014

1. FC Köln spielt auch beim
Bezahlsystem in der 1. Liga

Dass der 1. FC Köln in der ersten Liga zu Hause ist, hat die Mannschaft in dieser Saison eindrucksvoll bewiesen. Der Tabellenführer der 2. Fußball-Bundesliga hat den Aufstieg schon vorzeitig perfekt gemacht und kann dem Spiel gegen den FSV Frankfurt entspannt entgegenblicken. Für die Fans gibt es ab der Saison 2014/15 aber noch ein zweites Bonbon: Dann können sie im gesamten Stadion kontaktlos mit girogo, kontaktbehaftet mit GeldKarte oder mit Bargeld zahlen. Wer bargeldlos zahlt spart dabei Zeit und Geld. Denn mit dem Chip der Deutschen Kreditwirtschaft gibt es Snacks und Getränke in der Startphase fünf Prozent günstiger.

14.04.2014

Bargeldlose Kommunen und
spannende Einsatzbereiche

Die neue ProChip ist da!

Die 11. Ausgabe des Magazins der Initiative GeldKarte legt einen Schwerpunkt auf die Frage, inwiefern Kommunen ihr bargeldloses Potenzial mithilfe der GeldKarte voll ausschöpfen können.

Nicht fehlen darf in der ProChip auch girogo. Nach 623 Tagen wurde die Einführungsphase abgeschlossen. Grund genug, die Entwicklung von der Idee bis zum etablierten Bezahlsystem noch einmal Revue passieren zu lassen. Daneben wird nicht nur das neue Testimonial Vince Ebert vorgestellt, sondern auch eine kleine Auswahl spannender Akzeptanzstellen.

Jede Menge Infos und spannende Studien und weitere Beiträge gibt es zudem zur Nutzung des Chips, der Schulverpflegung, und dem Stadioneinsatz. Experten unterschiedlicher Bereiche steuern zudem ihr Wissen in Gastbeiträgen bei.

Die ProChip 11 steht auf der Homepage der Initiative GeldKarte kostenlos zum Download bereit.

08.04.2014

Alles auf eine Karte

Jahresveranstaltung Initiative GeldKarte e. V.

Am 3. April kamen Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Medien bei der Jahresveranstaltung der Initiative GeldKarte zusammen, um über die Herausforderungen der modernen Kommunen zu diskutieren.

In einer Keynote folgerte Annete Sawade, MdB, dass eine bargeldlose Zukunft in Kommunen durchaus möglich ist und forderte dafür umfassende Aufklärung und Kommunikation mit den Kommunen. Ähnlich urteilt Ingo Limburg, Vorstandsvorsitzender der Initiative GeldKarte: „Angebot und Nachfrage stimmen, aber teilweise wissen wir nicht, was die Politik braucht und teilweise weiß die Politik nicht, was die Wirtschaft bereits kann“.

Anschließend diskutierten auf dem Podium Vertreter aus den Städten Jena und Ludwigsburg, vom Deutschen Städte- und Gemeindebund sowie von den Unternehmen S-Card Service und stadtraum zum Thema des Abends: „Alles auf eine Karte: Ist die Zukunft der Kommunen bargeldlos?“ Geringe Transak-tionskosten, hohe Wirtschaftlichkeit, offenes System, Multifunktionalität und hohe Verbreitung der GeldKarte hoben die Teilnehmer in der Diskussion hervor.
Mehr Informationen zur Veranstaltung erhalten sie in der Pressemitteilung.

21.03.2014

Dynamik hält an

Rund 50 Prozent mehr girogo-Akzeptanzstellen seit Jahresbeginn

Zum Jahresbeginn 2014 startete das kontaktlose Bezahlen mit dem Chip in den Echtbetrieb und hat seither nochmals Fahrt aufgenommen. Mit der traditionsreichen Supermarktkette Kaiser’s Tengelmann und dem Textilhändler NKD setzen nun zwei weitere große Filialisten auf girogo.

Aber auch zahlreiche kleine Partner sind neu im Akzeptanzstellennetz. Insgesamt konnte die Zahl der Akzeptanzstellen seit Jahresbeginn um fast 50 Prozent auf mehr als 8.200 gesteigert werden. Eine erfreuliche Dynamik, die das Interesse der Händler an girogo deutlich macht. Und die Deutschen sind gut für das Bezahlen mit GeldKarte und girogo ausgestattet. Bundesweit gibt es mehr als 92 Millionen Bank- und Sparkassenkarten mit dem GeldKarte-Chip, das entspricht fast 99 Prozent aller ausgegebenen girocards und Kundenkarten von Banken und Sparkassen. Mehr als 21 Millionen von ihnen verfügen zudem schon über die girogo-Funktion zum kontaktlosen Bezahlen mit dem Prepaid-Guthaben auf dem Chip.

20.03.2014

Initiative GeldKarte lädt zur neunten Jahresveranstaltung

Ist die Zukunft der Kommune bargeldlos?

Technische Neuerungen halten nicht nur in Privathaushalten Einzug. Auch Staat und Verwaltung sehen sich zunehmend mit neuen Technologien konfrontiert - intern oder Hand in Hand mit Dienstleistern. Parkraumbewirtschaftung, ÖPNV, aber auch Themen wie die Subventionierung sozial schwächerer Familien sind Beispiele, wo moderne Technik unterstützen kann.
Diese Entwicklung greift die Initiative GeldKarte auf ihrer mittlerweile neunten Jahresveranstaltung auf und fragt "Alles auf eine Karte: Ist die Zukunft der Kommune bargeldlos?".

Vertreter aus Städten und Gemeinden sowie Experten der Zahlungsverkehrsbranche diskutieren zum Thema am 3. April ab 18 Uhr in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin. Es gilt, Beispiele aus der Praxis, Zukunftsvisionen und Ideen auszutauschen, um zu erfahren wie die "bargeldlose Zukunft der Kommunen" aussehen könnte.
Gästen aus Wirtschaft, Politik und Medien bietet die Veranstaltung eine Plattform für neue Kontakte und den professionellen Erfahrungsaustausch. Die Teilnahmegebühr beträgt 149,00 Euro.

22.01.2014

Die aktuelle Studie Stadion

Lange Wartezeiten sind im Stadion Normalität

Wenn Fußballfans sich in den Armen liegen und Jubelstimmung spürbar ist – dann ist der gelungene Tag im Stadion schon fast sicher. Zum perfekten Stadionbesuch gehört nach einer repräsentativen Umfrage von EARSandEYES im Auftrag der EURO Kartensysteme aber mehr als schöne Tore: Für 88 % der deutschlandweiten Fans sind kurze Schlangen beim Einlass, an Verpflegungs- ständen und im Fanshop der wichtigste Faktor. Für zwei Drittel ist langes Warten im Stadion jedoch Normalität. Befragt wurden 500 Fans deutscher Fußball-Erstligisten sowie zusätzlich 557 Fans des 1. FSV Mainz 05, 331 Anhänger des VfL Wolfsburg und 207 Fans des Zweitligisten FC Ingolstadt 04.

Wo insbesondere beim Bezahlen noch Verbesserungspotential in
deutschen Stadien besteht und was Fans begeistert, erfahren Sie in der Pressemitteilung

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Fr: 09.00 - 12.00 Uhr

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