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Technische Abläufe

Der Ladevorgang mit der GeldKarte

Aufladen der GeldKarte

Eine girocard mit GeldKarte/girogo-Funktion kann an Geldautomaten aufgeladen werden. Ebenso ist das Laden an speziellen Ladeterminals (auch gegen Bargeld; zum Beispiel in Fußballstadien) oder ganz einfach online mit Hilfe eines Chipkartenlesers durchführbar.

Das Ladeterminal dient dabei als Vermittlungsstelle zwischen der GeldKarte des Kunden und der zuständigen Ladezentrale. Die Ladezentrale autorisiert den Ladebetrag und belastet gleichzeitig über die Kundenbank das passende Girokonto.

Um die korrekte Verrechnung zu garantieren, wird die Ladung zunächst dem Börsenverrechnungskonto gutgeschrieben, welches die Lastschriften und Gutschriften für alle herausgegebenen GeldKarten eines Instituts verrechnet.

 

 

Zudem wird die Ladung der Kundenevidenzzentrale übermittelt, welche als zusätzlicher Sicherheitsmechanismus alle GeldKarte-Transaktionen verbucht. Diese Buchungen sind nötig um zu gewährleisten, dass alle Lade- und Bezahltransaktionen korrekt zwischen den verschiedenen Instituten, den Kunden und den Händlern verbucht werden.

 

Aufladen

Das Aufladen der GeldKarte ist so einfach wie Abheben von Bargeld am Geldautomaten

Bezahlen mit der GeldKarte

Beim Bezahlen wird die GeldKarte in ein entsprechendes Händler-Terminal an der Kasse oder in den Kartenschlitz am Automaten geschoben oder – bei Zahlung bis 25 Euro mit girogo-Funktion – einfach vorgehalten. An der Kasse muss der Kunde dann den angezeigten Betrag bestätigen, am Automaten entfällt dieser Schritt in der Regel. Die Eingabe einer PIN ist nicht notwendig. Der Zahlbetrag wird sofort vom Guthaben der GeldKarte abgebucht und der so genannten Händlerkarte gut geschrieben.

Da die Abwicklung offline erfolgt, können Transaktionskosten und Transaktionsdauer niedrig gehalten werden. Der Kunde kann bequem prepaid bezahlen, der Händler hat eine Zahlungsgarantie.

Bezahlt werden kann mit dem Guthaben bei jedem GeldKarte-Akzeptanzpartner sowie, sofern die Karte über die girogo-Funktion verfügt, bei allen girogo-Akzeptanzstellen. Der Händler erhält dazu eine sogenannte Händlerkarte, die als physische Karte oder als Softwareschlüssel in das Zahlungsterminal (Händlerterminal) integriert wird.

 

Jeder Zahlvorgang wird offline durchgeführt, erst nach dem Kassenschluss des Zahlungsterminals werden die gesammelten Umsätze an eine Verrechnungsstelle (Händlerevidenzzentrale) übermittelt („eingereicht“) und unter Abzug einer Transaktionsgebühr dem Händlerkonto gutgeschrieben.

Wie auch bei GeldKarte-Ladungen, werden alle GeldKarte-Zahlungen an die Kundenevidenzzentrale übermittelt und dort verbucht. Zusätzlich wird die Bezahltransaktion auf dem Börsenverrechnungskonto des kartenausgebenden Instituts gebucht, wo die Lastschriften und Gutschriften für alle herausgegebenen GeldKarten eines Instituts verrechnet werden. Diese Buchungen sind nötig um zu gewährleisten, dass alle Lade- und Bezahltransaktionen korrekt zwischen den verschiedenen Instituten, den Kunden und den Händlern verbucht werden.

Bezahlen

GeldKarte ins Terminal schieben, Zahlbetrag bestätigen – fertig