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Fachtermini zur GeldKarte

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Abo-Laden (Automatisches Laden)

Verfügen Sie über eine girocard der Sparkassen mit girogo-Funktion, so haben Sie die Möglichkeit, Ihrer Sparkasse einen automatischen Auflade-Auftrag zu erteilen. Möchten Sie dann mit girogo bezahlen und Ihr Guthaben reicht nicht aus, wird Ihr Guthaben im teilnehmenden Handel automatisch und ohne PIN-Eingabe direkt am Bezahlterminal aufgeladen. Den Ladebetrag bestimmen Sie, als Karteninhaber, selbst (zw. 20,- und 50,- Euro). Das automatische Laden kann nur einmal täglich genutzt werden.

Altersverifikation

Der Großteil aller 100 Millionen girocards in Deutschland verfügt über das Jugendschutzmerkmal. Diese Funktion, die zum Beispiel am Zigarettenautomaten zum Einsatz kommt, prüft dabei am Automaten, ob ein Kunde das nötige Mindestalter von 16 bzw. 18 Jahren erreicht hat.

Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR)

Einer der fünf Spitzenverbände, die zusammen die Deutsche Kreditwirtschaft bilden.

Bundesverband deutscher Banken (BdB)

Einer der fünf Spitzenverbände, die zusammen Die Deutsche Kreditwirtschaft bilden.

Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands (VÖB)

Einer der fünf Spitzenverbände, die zusammen Die Deutsche Kreditwirtschaft bilden.

Business Identifier Code (BIC)

Ein Geschäftskennzeichen. Der BIC ist eine nach ISO 9362 international standardisierte Bankleitzahl. Er kann weltweit eindeutig zugeordnet werden und wird z. B. an Kreditinstitute und Broker vergeben. Bei einem Kreditinstitut entspricht der BIC der bisher genutzten Bankleitzahl in leicht veränderter Form.

Börsen­verrechnungskonto

Enthält die Summe des auf alle GeldKarten geladenen Geldes, speichert jedoch keine GeldKarte-spezifischen Daten. Die Händlerumsätze werden von diesem Konto abgebucht.

Chip

Abkürzung für "Microchip". Informationsspeicher im Kleinformat. Der kleine goldene Chip auf der girocard (früher: ec-Karte) oder Kundenkarte einer Bank oder Sparkasse ist ein Bargeldspeicher, wenn die Karte, auf der er aufgebracht ist, das GeldKarte-Logo trägt. Darüber hinaus übernimmt der Chip z. T. komplexe Rechenoperationen, z. B. die Verschlüsselung geheimer Informationen wie der PIN. Der Chip der Deutschen Kreditwirtschaft (DK) operiert auf Grundlage des SECCOS-Betriebssystems.

Chipkartenleser

Mit einem Chipkartenleser können Sie von Ihrem Computer auf eine Chipkarte und deren Funktionen zugreifen: beispielsweise auf HBCI-Karten fürs Homebanking oder auf die GeldKarte zur bargeldlosen Zahlung im Internet. Je nach Ausstattung werden Chipkartenleser in Sicherheitsklassen unterteilt: Ein sog. Klasse-3-Leser besitzt Tastatur und Display, ein Klasse-2-Leser nur eine Tastatur und ein Klasse-1-Leser keines von beidem. Die Deutsche Kreditwirtschaft empfiehlt die Verwendung eines besonders sicheren Chipkartenlesers mit dem Secoder-Standard.

Debitkarte

Eine Debitkarte ist eine Bank- oder Sparkassenkarte, die zur bargeldlosen Bezahlung oder zum Abheben von Bargeld benutzt werden kann, beispielsweise die girocard. Im Unterschied zu Kreditkarten wird bei einer Debitkarte – wie der girocard – nach dem Kauf das Girokonto des Karteninhabers sofort oder innerhalb kurzer Zeit belastet.

Deutscher Sparkassen- und Giroverband (DSGV)

Einer der fünf Spitzenverbände, die zusammen Die Deutsche Kreditwirtschaft bilden.

Die Deutsche Kreditwirtschaft (DK)

Sie ist ein Zusammenschluss des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, des Bundesverbandes deutscher Banken, des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes sowie des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken und vertritt die Interessen der kreditwirtschaftlichen Spitzenverbände. Sie ging im August 2011 aus dem Zentralen Kreditausschuss (ZKA) hervor und führt dessen Arbeit fort.

www.die-deutsche-kreditwirtschaft.de

Digitale Signatur

Rechtsverbindliche persönliche Unterschrift im Internet. Die Rechtsverbindlichkeit in Deutschland ist durch das Signaturgesetz (SigG) geregelt. Das SigG unterscheidet zwischen einfacher, fortgeschrittener und qualifizierter elektronischer Signatur. Der goldene Chip ermöglicht die "sicherste" Form der digitalen Signatur wie sie z. B. bei der digitalen Steuererklärung "ELSTER-Plus" verwendet wird.

Elektronische Geldbörse

Die als GeldKarte- oder girogo-Funktion bekannte elektronische Geldbörse speichert Prepaid-Guthaben direkt auf dem Chip der girocard. Mit diesem gespeicherten Guthaben können Sie an allen GeldKarte-Akzeptanzstellen bezahlen und, sofern Ihre Karte über die girogo-Funktion verfügt, auch kontaktlos an allen girogo-Akzeptanzstellen.

Elektronisches Ticketing

Anstelle von Papiertickets können im Öffentlichen Personenverkehr oder bei Veranstaltern von Konzerten, Events und Sportveranstaltungen auch sogenannte elektronische Tickets/E-Tickets den Zugang für Besucher ermöglichen, z. B. mit der girocard. Dabei wird auf dem Chip der girocard die Zugangsberechtigung als elektronischer Datensatz gespeichert. Auf ein Papierticket kann verzichtet werden.

Evidenz­zentrale

Abrechnungsstelle im System der GeldKarte. Nimmt die Umsätze der Händler entgegen, leitet den Zahlungsverkehr in die Wege, prüft die Sicherheit des Systems und verrechnet die entsprechenden Entgelte unter den Beteiligten. Jeder Banksektor hat eine eigene Evidenzzentrale. Man unterscheidet Händlerevidenzzentrale und  Kartenevidenzzentrale.

Geheimzahl

Eine persönliche Identifikationsnummer (PIN), die zum Schutz vor einer Nutzung unberechtigter Dritter nur der Kartenbesitzer kennt. Die Geheimzahl darf nur dreimal falsch eingegeben werden. Bei einem vierten Fehlversuch wird die Karte gesperrt und eine Entsperrung über das jeweilige Kreditinstitut ist notwendig. 

Geldausgabe­automat (GAA)

Auch vereinfacht bekannt als Geldautomat. Der Automat ermöglicht die Ausgabe von Bargeld mittels Karte und PIN. Auch automated teller machine (ATM) genannt.

GeldKarte

Prepaid-Bezahlsystem der Deutschen Kreditwirtschaft. Den Chip auf der girocard kann man mit Guthaben aufladen z. B. am Geldautomaten oder online über geldkarte-laden.de und anschließend an GeldKarte-Akzeptanzstellen damit zahlen.

girocard

girocard ist der übergeordnete und neutrale Rahmen der deutschen Kreditwirtschaft für die beiden Debitkarten-Zahlungssysteme electronic cash im Handel (das PIN-gestützte Bezahlen im Handel) und das Deutsche Geldautomaten-System (für die Bargeldbeschaffung an den Geldautomaten in Deutschland).

Mehr Informationen:
www.girocard.eu

girogo

Das kontaktlose Bezahlsystem der deutschen Kreditwirtschaft, das auf Basis der GeldKarte (kontaktbehaftet) eine Prepaid-Zahlung durch reines Vorhalten (also kontaktlos, ohne Einführen der Karte) an einem Kartenterminal ermöglicht.

Girokonto

Ein von Kreditinstituten für Bankkunden geführtes Konto, das für die Abwicklung des Zahlungsverkehrs zur Verfügung gestellt wird. Zahlungen werden zu Gunsten und zu Lasten des Girokontos gebucht.

Händlerentgelt

Seit dem 09.12.2015 unterliegt die GeldKarte bzw. girogo im Rahmen der Interbankenentgelte der europäischen MIF-Verordnung. Es fallen nun bei Beträgen zwischen 0 und 200 EUR 0,2% vom Umsatz als Händlerentgelt an. Das Entgelt wird pro Transaktion auf volle Eurocentbeträge abgerundet. Im Speziellen bedeutet dies, dass Transaktionen bis 4,99 EUR kostenfrei (zzgl. weiterer Entgelte von evtl. beauftragten technischen Dienstleistern wie z.B. Netzbetreibern) gestellt sind.

Händlerevidenzzentrale

Abgekürzt HEZ. Nimmt die GeldKarte-Umsätze der Akzeptanzstellen entgegen, prüft sie und gibt sie an die zuständige Kartenevidenzzentrale weiter.

Händlerkarte

Chipkarte (ähnlich einer Handy-SIM-Karte) im Händlerterminal. Notwendig, um Transaktionen abzuwickeln. Händlerkarten können sowohl physisch als auch als Software-Lösungen (virtuelle Händlerkarten) vorliegen. Sie sind über die Hausbank erhältlich.

Kartenevidenz­zentrale

Verarbeitet die von den Händlerevidenzzentralen übertragenen Umsätze und die von den Ladezentralen übermittelten GeldKarte-Aufladungen. In der KEZ werden die  Schattensalden geführt.

Kontaktlose Zahlung

Bezahlweise, bei der das Bezahlmedium (beispielsweise girogo) nur kurz vor das Terminal gehalten werden muss. Das Stecken der Karte entfällt. Kontaktlose Kartenzahlungen werden i. d. R. über den Übertragungsstandard NFC abgewickelt.

Kontoabhängige GeldKarte

Karte mit Chipbörse, die mit einem Konto des Kartenhalters verbunden ist. Der Geldchip ist auf der girocard einer Bank oder Sparkasse aufgebracht.

Kontounabhängige GeldKarte

Auch "White Card" genannt. Karte mit Chipbörse, die keine Verbindung zu einem Konto hat. Wird häufig von Kreditinstituten für Dritte (z. B. als Fankarte in Stadien oder in der Schulverpflegung für Schüler die über kein passendes Girokonto verfügen) ausgegeben. Eine White Card ist z. B. über den GeldKarte-Shop erhältlich.

Ladeterminal

Spezielles Gerät, mit dem GeldKarte-Inhaber den Geldchip auf ihrer Karte aufladen können.

Ladeterminal­betreibereinheit (LTBE)

Zentrales System in einem kreditwirtschaftlichen Rechenzentrum, das mit einer Ladezentrale und via Internet mit dezentralen Komponenten („Ladeterminals“) kommuniziert. Da alle sicherheitsrelevanten Bestandteile im kreditwirtschaftlichen Rechenzentrum liegen, müssen die Ladeterminals nicht mehr von einer Bank betrieben werden. Dies ermöglicht Händlern, eigenständig Ladeterminals zu betreiben, um Geld für die Prepaid-Funktion der girocard (GeldKarte/girogo) zu laden. Dies ist beispielsweise in Kantinen, Stadien oder bei Events von Vorteil.

Lastschriftverfahren

Das elektronische Lastschriftverfahren (ELV) ist ein handelseigenes System und kein Angebot der Deutschen Kreditwirtschaft. Der durch Unterschrift des Kunden autorisierte Zahlbetrag wird im Nachhinein vom Kundenkonto eingezogen. Die dafür benötigten Daten werden aus dem frei auslesbaren Teil der girocard ermittelt. Der Kunde unterschreibt anschließend eine Einzugsermächtigung über den Betrag und gestattet zudem, dass der Händler bei fehlender Deckung auf dem Girokonto die persönlichen Kontaktdaten des Kunden von der Bank erfragen darf. Durch die fehlende Bonitätsprüfung geht der Händler dabei das Risiko eines Zahlungsausfalls ein.

Magnetstreifen

Relikt aus vergangenen Zeiten. Ein Streifen auf einer girocard, der mit einem magnetischen Metalloxid überzogen ist. Auf ihm werden Daten gespeichert, die jedoch aufgrund nicht mehr ausreichender Sicherheitsstandards in Deutschland durch die Banken und Sparkassen nicht mehr zur Bezahlung verwendet werden.

Marktplatz der Deutschen Kreditwirtschaft

Von der Deutschen Kreditwirschaft entwickelter Standard zur Realisierung von Anwendungen wie Bonuspunkte, Gutscheine oder Ausweise mittels des Chips der Deutschen Kreditwirtschaft (bis 18.8.2011: ZKA-Marktplatz auf dem ZKA-Chip).

Mobile Payment

Der Begriff bezeichnet einen konkreten Zahlungsvorgang, der, zumindest ausgehend von einem mobilen Endgerät (bspw. einem Smartphone), initiiert, durchgeführt oder bestätigt wird. Ein Zahlvorgang, welcher auf einem mobilen Endgerät durchgeführt wird (bspw. ein Einkauf in einem Internetshop), bezeichnet man als Remote Payment.

Near Field Communication (NFC)

Übertragungsstandard für kontaktlosen Datenaustausch über kurze Strecken. Kartenzahlungen mit NFC werden über einen kontaktlosen NFC Dialog mit einem kontaktlosen Leser an der Handelskasse, an Verkaufsautomaten oder an Smart Postern ausgeführt. Im Beispiel des berührungslosen Bezahlens mit girogo dient die integrierte Antenne, zusammen mit dem Chip, der Kommunikation mit dem NFC-Leseterminal, wobei die Antennenreichweite auf maximal vier Zentimeter beschränkt ist. Das Einführen der Karte in ein Lesegerät entfällt damit.

Persönliche Identifikationsnummer (PIN)

Eine Geheimzahl, die der Authentifizierung des Kontoinhabers für bestimmte Vorgänge wie beispielsweise Bargeldabhebungen oder girocard (electronic cash-) Zahlungen dient.

Point-of-Sale (POS)

Beschreibt den Verkaufsort, an welchem Kunden etwas kaufen und somit auch bezahlen – also meist Geschäfte. Beispielsweise werden die Bezahlverfahren GeldKarte, girogo und girocard am Point-of-Sale eingesetzt. Durch zunehmende Verbreitung des Electronic Business wird der POS immer häufiger nach Hause (im privaten Bereich) bzw. an den Arbeitsplatz (im geschäftlichen Bereich) verlagert.

Prepaid-Guthaben

Guthaben, das im Voraus bezahlt wurde. Bei girogo oder GeldKarte wird somit Guthaben auf den Chip „aufgeladen“ (elektronisch gespeichert), welches zu einem späteren Zeitpunkt wieder ausgegeben werde kann. Unverbrauchtes Guthaben kann bei kontogebundenen GeldKarten am Geldautomaten wieder entladen werden. Diese Entladung gleicht dem Einbezahlen von Bargeld und wird dem eigenen Konto umgehend gutgeschrieben.

Schattensaldo

Das aktuell auf einer GeldKarte vorhandene Guthaben, das in den Systemen der Kreditwirtschaft gespeichert ist. Die Umsätze der einzelnen Bezahltransaktionen werden ausschließlich auf der Karte hinterlegt und gehen aus dem Schattensaldo nicht hervor.

Secoder-Standard

Der Secoder-Standard wurde von der Deutschen Kreditwirtschaft spezifiziert. Ziel war es, einen einfachen und primär für das Onlinebanking optimierten Chipkartenleser zu definieren, damit Onlinetransaktionen durch eine Datenvisualisierung im Display des Kartenlesers noch besser abgesichert werden können. Ein „Secoder-Chipkartenleser“ verfügt über das Secoder-Siegel, eine Tastatur zur Eingabe vertraulicher Informationen wie die PIN, ein Display zur Anzeige und Überprüfung von Daten, z. B. bei Zahlbetrags bei einer Online-Zahlung mit GeldKarte sowie eine intelligente Firewall, z. B. zur Blockierung des Zugriffs auf die Chipkarte bei Missbrauchsverdacht.

Sicherheitstandards

Die Deutsche Kreditwirtschaft leistet mit ihren hohen Sicherheitsstandards und stetigen Innovationen einen wichtigen Beitrag, um das Bezahlen per girocard, GeldKarte und girogo sicher zu gestalten. Die Standards werden von allen Mitgliedsbanken der DK umgesetzt.

Taschenkartenleser

Kleines, handliches Gerät, das den aktuellen Kartensaldo an sowie die letzten drei Ladungen und die letzten 15 Zahlungen anzeigt. Spezielle Modelle geben zudem Aufschluss über die GeldKarte-Zusatzfunktionen, indem sie z. B. das Jugendschutzmerkmal oder Bonuspunkte auslesen.

Terminal

Gerät, das den Datenaustausch zwischen Kasse und Chipkarte ermöglicht. Dies kann ein eigenständiges Gerät (z. B. im Handel) oder auch ein Einbaumodul (an Automaten) sein.

Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp)

Der Verband deutscher Pfandbriefbanken ist einer der fünf Spitzenverbände, die zusammen Die Deutsche Kreditwirtschaft bilden.

Zahlungsgarantie

Zahlungen mit der girocard sind für den Händler garantiert. Für Beträge, die der Kunde mit seiner PIN-Eingabe bestätigt, besteht für den Händler kein Ausfallrisiko. Die Bezahlung erfolgt entweder offline – im Rahmen der Bonititätsinformationen auf dem Chip – oder durch eine Online-Autorisation. Die Zahlungsgarantie existiert ebenfalls für Transaktionen aus dem Prepaidguthaben des Chips (siehe GeldKarte und girogo).

Zertifizierung

Die Zertifizierung bestätigt, dass ein Kartenzahlungssystem oder ein Terminal die Anforderungen der Deutschen Kreditwirtschaft erfüllt und bildet die Vorstufe für die Zulassung.

Zusatzanwendungen

Datenstrukturen, kryptographische Schlüssel und Daten, die in die Chipkarte eingebracht werden müssen, damit der Speicherplatz durch den Anbieter nutzbar ist. Der Begriff wird deshalb verwendet, weil es sich aus Sicht der Chipkarte der Deutschen Kreditwirtschaft (DK) um Anwendungen handelt, die zusätzlich zu den kreditwirtschaftlichen Anwendungen (z.B. elektronische Geldbörse) auf dem Chip gespeichert sind.