Nahverkehrsunternehmen setzen auf den Chip
GeldKarte als Zahlungsmittel und E-Ticket
Über 250 Nahverkehrsunternehmen bieten Ihnen die Bezahlung per GeldKarte in Bussen, an U-Bahn- und S-Bahnautomaten und in den Kundencentern – nicht nur für Einzelfahrten, sondern vielfach auch für Zeitkarten.
So funktioniert das Bezahlen mit GeldKarte in Bus oder Straßenbahn:
Beim Busfahrer mit GeldKarte zahlen
- Wählen Sie das gewünschte Ticket und führen Sie Ihre geladene GeldKarte in die Kasse beim Fahrer oder in den Kartenautomaten an Bord ein.
- Der zu zahlende Wert des Fahrtickets und meist auch das aktuelle Guthaben auf Ihrer GeldKarte werden angezeigt.
- Bestätigen Sie den Betrag mit einfachem Knopfdruck – ohne PIN-Eingabe.
- Der Betrag wird abgebucht und Ihr Restguthaben angezeigt.
- Die Fahrkarte wird umgehend ausgedruckt und die Fahrt kann beginnen.
Unser Tipp: Nutzen Sie den GeldKarte-Rabatt! Viele Verkehrsunternehmen – zum Beispiel in Halle, Hannover, Oldenburg oder München – gewähren Preisnachlass bei Bezahlung mit der elektronischen Geldbörse.
Vielfach geht die Nutzbarkeit der GeldKarte aber noch einen Schritt weiter: Zunehmend ist der goldene Chip im ÖPNV Bargeldersatz und elektronische Fahrkarte in einem. Es wird kein Papierticket mehr erstellt, sondern die Fahrkarte direkt auf die Chipkarte gebucht.
GeldKarte im Nahverkehr der Deutschen Bahn AG
Zahlung an "blauen" Automaten
Am DB Automaten zahlen:
Guided Tour auf www.bahn.de
An den Nahverkehrsautomaten der Deutschen Bahn AG können Sie in der Regel per GeldKarte zahlen: Im Display des Automaten wird angezeigt, welche Münzen und Banknoten er annimmt und ob die GeldKarte akzeptiert wird. Vielfach stehen diese Automaten – erkennbar am blauen Automatengehäuse – innerhalb von Verkehrsverbünden und lassen sich über eine Tastatur bedienen.
An den roten Fernverkehrsautomaten der Deutschen Bahn AG ist die GeldKarte-Zahlung leider nicht möglich. Diese Automaten lassen sich zumeist über einen Touchscreen bedienen.


