Service-Information: München, den 15. November 2005
Vom 25. bis 27. November wird auf dem Biergartengelände im Herzen des malerischen Viktualienmarktes eine Eisstockbahn aufgestellt. Dort können Passanten eine der ältesten und traditionsreichsten bayerischen Wintersportarten einmal ausprobieren.
Wem es gelingt, den Eisstock auf der vier mal zehn Meter großen Bahn möglichst nah an die Daube, ein kleines schwarzes Holzstück, zu schieben, kann kleine Sachpreise gewinnen. Rund um die Eisstockbahn werden Interessierte zudem über die vielen Vorteile der GeldKarte informiert. Die GeldKarte ist der kleine goldene Chip auf der ec- oder Kundenkarte der Banken und Sparkassen – und die Mehrheit der Münchner haben diesen bereits in ihrem Portemonnaie. Wer schon eine geladene GeldKarte hat oder diese am Ladeterminal vor Ort auflädt, kommt in den Genuss eines "heißen" Angebots: Am ersten Adventswochenende gibt es an der Eisstockbahn ermäßigten Glühwein oder Kinderpunsch für alle, die bargeldlos mit dem kleinen goldenen Chip bezahlen. Am Samstag, den 26.11., können Neugierige von 16.00 bis 20.00 Uhr ein spannendes Eisstock-Turnier auf dem Viktualienmarkt verfolgen. Mit dabei: Ein Eisstock-Profi, der verrät, wie man den Eisstock möglichst nah an der Daube platziert. Wer also den unterhaltsamen Kultsport einmal ausprobieren will, sollte sich mit einer geladenen GeldKarte wappnen und an der Eisstockbahn auf dem Viktualienmarkt vorbei schauen.
Die GeldKarte in München
Im Alltag ist der goldene Chip in der Isar-Metropole ein praktischer und vielfältiger Begleiter, denn die GeldKarte-Infrastruktur in München ist ausgezeichnet: Bei der MVG kann an über 1.500 Ticketschaltern mit der GeldKarte gezahlt werden. Auch die S-Bahn München, über 2.000 Zigarettenautomaten, mehr als 1.330 Telestationen der Telekom, die Briefmarkenautomaten der Post und die 1.200 Parkscheinautomaten der Stadt akzeptieren den goldenen Chip als Zahlungsmittel. Außerdem kann an mehreren Dutzend Terminals der Stadtverwaltung bequem mit GeldKarte gezahlt werden.
Über die GeldKarte
Die GeldKarte ist eine "Geldbörse" in Chipform, die von der deutschen Kreditwirtschaft gemeinschaftlich getragen wird. Der Chip kann am Geldautomaten oder an speziellen Ladeterminals mit bis zu 200 Euro aufgeladen werden. Die GeldKarte dient damit vorrangig als Kleingeldersatz. Bezahlt werden kann unter anderem an Parkscheinautomaten, im Öffentlichen Personennahverkehr, an Zigarettenautomaten und im Einzelhandel. Die GeldKarte-Funktion erhält der Kunde mit seiner Bank- oder SparkassenCard (bisher ec-Karte), deren Chip am Geldautomaten oder an speziellen Ladeterminals aufgeladen wird. Derzeit sind in Deutschland über 50 Millionen GeldKarten im Umlauf, die an über 80.000 Händlerterminals zum Einsatz kommen. Sämtliche Bezahlvorgänge sind anonym und unterliegen den Richtlinien des Datenschutzes. Für den Händler ist die Zahlung per GeldKarte garantiert und damit gleichbedeutend mit einer Barzahlung. Über Zusatzfunktionen des Chips wie den Elektronischen Fahrschein, die Verwaltung von Bonuspunkten oder die Digitale Signatur wird die GeldKarte ihre führende Position als Bezahlsystem für Kleinbeträge in der physischen Welt sowie im Internet in den kommenden Jahren weiter ausbauen. (Stand: September 2002)
Über EURO Kartensysteme
Als ein Unternehmen der deutschen Banken und Sparkassen erbringt die EURO Kartensysteme EUROCARD und eurocheque GmbH Servicedienstleistungen für die führenden Kartenzahlungssysteme: Eurocard/MasterCard und eurocheque sowie die GeldKarte. Das Marken- und Lizenzmanagement sowie die Akquisition von Eurocard- und Visa-Vertragspartnern sind Schwerpunkte der Tätigkeit. Zu den Kunden der EURO Kartensysteme gehören mehr als 3.000 deutsche Kreditinstitute sowie nahezu 400.000 Handels- und Dienstleistungsunternehmen. (Stand: September 2002)
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Service-Information, 15. November 2005
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