Presse-Information, Frankfurt am Main, den 01. November 2006
Beim Konzert der Gruppe PUR am 15. November in der Frankfurter Festhalle gibt es elektronische Eintrittskarten in limitierter Auflage zum ermäßigten Sonderpreis von nur 32 Euro statt über 37 Euro. Nutzer können sich die Eintrittskarte von zu Hause aus über das Internet oder in zwei Filialen der Frankfurter Sparkasse direkt in den Chip laden und dabei Bares sparen.
Nach einjähriger Schaffenspause touren die beliebten Deutschrocker mit ihrem neuen Erfolgsalbum "Es ist wie es ist" ab November wieder durch die deutschen Städte. Mit eingängigen Songs und einer spektakulären Bühnenshow sorgen sie für ausverkaufte Hallen. Für das Konzert am 15. November in der Festhalle Frankfurt gibt es nun noch ein Sonderkontingent Stehplatzkarten: Die Fans können ihr Ticket auf besondere Art erwerben – per E-Ticketing bequem und schnell direkt vom heimischen PC. Das Ticket wird dabei in den GeldKarte-Chip auf der ec-Karte geladen und aus dem Guthaben auf dem Chip bezahlt. Für die Nutzer entfällt damit die Abholung der Papiertickets bei Vorverkaufsstellen oder das Warten auf die Zusendung der Karten per Post. Wer keinen Chipkartenleser zuhause hat, kann sich die Tickets auch in den Filialen der Frankfurter Sparkasse im NordWestZentrum und an der Konstablerwache in den Chip buchen. Die elektronischen Tickets kosten nur 32 Euro anstatt 37,50 Euro. Pro Tag ist der Verkauf der ermäßigten elektronischen Tickets auf 50 Stück limitiert.
Im Vorverkauf für das Konzert von Götz Alsmann in Oberursel am 1. November wurde bereits knapp ein Drittel der Karten bargeldlos erworben und in den GeldKarte-Chip gespeichert. Die Kooperation von EURO Kartensysteme GmbH, Frankfurter Sparkasse, S-CARD Service GmbH und fun communications GmbH, die in der Initiative GeldKarte e.V. gemeinsam mit rund 50 anderen Unternehmen zusammen arbeiten, ermöglicht die innovative Technik nun auch auf der Großveranstaltung in der Frankfurter Festhalle mit über 10.000 Besuchern.
Und so einfach funktioniert das E-Ticketing: einen geeigneten Chipkartenleser an den PC anschließen, eine geladene GeldKarte bereit halten und die Website www.GeldKarte.de/PUR aufrufen. In einem separaten Fenster kann nun die gewünschte Ticketzahl gewählt werden. Anschließend wird der Betrag aus dem GeldKarte-Guthaben bezahlt und die Tickets im Chip gespeichert. In Zukunft ergeben sich dadurch ganz neue Möglichkeiten für Händler und Nutzer. Die Kino- und Konzerttickets können bis kurz vor Veranstaltungsbeginn gekauft werden, denn das Ticket hat man auf dem GeldKarte-Chip der ec-Karte sofort bei sich.
Weitere Infos zum E-Ticketing für das PUR-Konzert "Es ist wie es ist" am 15. November 2006 um 20.00 Uhr in der Festhalle Frankfurt unter www.GeldKarte.de/PUR.
Über die GeldKarte
Die GeldKarte ist eine "Geldbörse" in Chipform, die von der deutschen Kreditwirtschaft gemeinschaftlich getragen wird. Der Chip kann am Geldautomaten oder an speziellen Ladeterminals mit bis zu 200 EUR aufgeladen werden. Die GeldKarte dient damit vorrangig als Kleingeldersatz. Bezahlt werden kann unter anderem an Parkscheinautomaten, im Öffentlichen Personennahverkehr, an Zigarettenautomaten und im Internet. Die GeldKarte-Funktion erhält der Kunde i. d. R. mit der ec- oder Kundenkarte seiner Bank bzw. Sparkasse. Derzeit sind in Deutschland über 64 Millionen GeldKarten (70 Prozent aller ec- und Kundenkarten) im Umlauf, die an rund 600.000 Akzeptanzstellen zum Einsatz kommen. Der Karteninhaber bleibt bei sämtlichen Bezahlvorgängen anonym. Für den Akzeptanzpartner ist die Zahlung per GeldKarte garantiert und damit gleichbedeutend mit einer Barzahlung. Über Zusatzfunktionen des Chips wie den Jugendschutz am Zigarettenautomaten und im Internet, den Elektronischen Fahrschein, die Verwaltung von Bonuspunkten oder die Digitale Signatur wird die GeldKarte ihre führende Position als Bezahlsystem für Kleinbeträge in der physischen Welt sowie im Internet in den kommenden Jahren weiter ausbauen.
Über die Initiative GeldKarte e.V.
Die 2005 gegründete "Initiative GeldKarte" mit Sitz in Berlin versteht sich als Netzwerk aller, die die GeldKarte akzeptieren oder die entsprechende Infrastruktur bereitstellen. Sie bündelt ihre Interessen und unterstützt aktiv das Eigenengagement. Die Initiative ist darüber hinaus die zentrale Schaltstelle, an der alle Informationen und Neuigkeiten rund um die Chipkarte der deutschen Kreditwirtschaft zusammenfließen. Stellvertretend für ihre Mitglieder recherchiert die Initiative nach neuen Einsatzmöglichkeiten, spricht Politik, Institutionen und neue Akzeptanzpartner an und koordiniert Pilotprojekte für neue Anwendungsgebiete (Bonusprogramme, Jugendschutz, E-Tickets etc.).
Über die Frankfurter Sparkasse
Die Frankfurter Sparkasse ist mit einer Bilanzsumme von 14,2 Mrd. Euro die fünftgrößte Sparkasse Deutschlands und Marktführer im Rhein-Main-Gebiet. Als Tochterunternehmen der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) verfolgt sie das Allfinanzkonzept und bietet zusammen mit ihren Tochterunternehmen sowohl für Privatkunden als auch für kleine und mittelständische Firmenkunden sämtliche Finanzdienstleitungsprodukte an. Die Frankfurter Sparkasse verfügt von allen Kreditinstituten in der gesamten Region über das dichteste Netz aus Filialen und Betreuungscentern. Die Frankfurter Sparkasse übernimmt seit Generationen Verantwortung im gesellschaftlichen und kulturellen Bereich. Aus Anlass ihres 175jährigen Bestehens gründete sie 1997 die "1822-Stiftung" und schaffte damit eine eigenständige Institution für ihr umfangreiches heimatbezogenes und bildungsförderndes Wirken.
Über die fun communications GmbH
Die fun communications GmbH mit Sitz in Karlsruhe bietet kundenspezifische IT-Komplettlösungen, Produkte im Bereich Banking sowie Smartcard-basierte Anwendungen im Internet. Seit Jahren hat sich fun communications erfolgreich mit seinen Anwendungen auf dem Markt für eBanking etabliert: Buhl Data Service, FIDUCIA, Lexware, Postbank und T-Online gehören zu den Unternehmen, die auf Lösungen von fun communications vertrauen. fun communications ist Förderer der Initiative GeldKarte e.V.
Über die EURO Kartensysteme GmbH
Als Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Kreditwirtschaft übernimmt die EURO Kartensysteme GmbH Aufgaben im gemeinsamen Interesse der deutschen Banken und Sparkassen im Bereich des kartengestützten Zahlungsverkehrs. Die EURO Kartensysteme GmbH konzentriert sich dabei insbesondere auf zentrale Aufgaben und Serviceleistungen, wie z.B. die MasterCard-Lizenzverwaltung, die Entwicklung von operationalen Sicherheitsstandards, Methoden der Missbrauchsbekämpfung sowie das Marketing für die GeldKarte und den Chip.
Mit dem E-Ticket aufs PUR Konzert in der Festhalle Frankfurt »
Pressemitteilung vom 1. November 2006
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