GeldKarte-Logo und der goldene Chip
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Realschüler brauchen keinen Groschen mehr

Neue Mensa jetzt mit bargeldlosem GeldKarte-Kassensystem ausgerüstet

Pressemeldung: Ennepetal, den 31. Mai 2010

Ab jetzt haben die Schüler der Städtischen Realschule Ennepetal wohl keinen müden Groschen mehr in der Tasche. Denn in der neu errichteten Mensa konnte mit Unterstützung der GeldKarte und der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld ein bargeldloses Bezahlsystem installiert werden. Die Schüler müssen jetzt nicht lange nach Kleingeld kramen und erhalten ihr Mittagessen ruckzuck an der Essensausgabe. Obendrein spart die Schule Kosten, denn die teure Bargeld-Verwaltung entfällt bei der Zahlung mit der GeldKarte.

Gemüse, Nudeln und Fleisch gehören zu einem täglichen warmen Mittagessen. Besonders für Schüler ist ein solches unentbehrlich, denn nur mit gesunder Ernährung erbringen sie auch gute Leistungen. Das weiß auch Schulleiter Thomas Winter und legt deshalb viel Wert auf die Mittagsverpflegung für seine 380 Schüler. Bereits Anfang Mai konnte in der Städtischen Realschule eine neue Mensa eingeweiht werden. Ein wichtiger Aspekt für eine funktionierende Schulverpflegung fehlte damals aber noch: das Bezahlsystem. "Mit dem GeldKarte-System haben wir eine prima Lösung gefunden, die viele Vorteile für Schüler und Schulleitung bietet" so der Rektor.

Alle haben was davon
Durch das neue Kassensystem auf Chipbasis erhalten die Schüler schnell und reibungslos eine warme Mahlzeit – ganz ohne langes Warten. Einen besonderen Vorteil bietet das System für sozial schwächer gestellte Schüler. Denn es ermöglicht eine diskrete Subventionierung des Mittagessens, ohne dass sich die Kinder mit speziellen Essenmarken zu erkennen geben müssen. Gleichzeitig trägt der goldene Chip zu einem möglichst konsumfreien Raum in der Bildungseinrichtung bei. So fördert die moderne Kantinenlösung auch die Sicherheit auf dem Schulhof.

Ganz nebenbei hat es auch noch einen pädagogischen Effekt. Kinder und Jugendliche können nämlich nicht früh genug lernen, wie sie in der modernen Zeit mit 'Plastikwährung' verantwortungsvoll umgehen und den Überblick über die eigenen Finanzen behalten. Gerade der überschaubare Bereich der Schulverpflegung bietet einen geeigneten Raum dafür. "Schulden machen ist damit ausgeschlossen, denn die GeldKarte ist eine sogenannte "Prepaid Karte". Ein Schüler kann also nur das ausgeben, was er auf den Chip geladen hat", betont Elmar Herrmann von der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld. Außerdem können sich Eltern stets mit einem Taschenkartenleser über die letzen Bezahltransaktionen ihrer Sprösslinge informieren.

So funktioniert's
Neben den vielen Vorzügen des GeldKarte Systems, ist es auch noch besonders bedienerfreundlich für den Nachwuchs. Die Schüler stecken ihre GeldKarte in eines der beiden Bezahlterminals, wählen ein Menü aus, der entsprechende Betrag wird vom Guthaben auf dem Chip abgebucht und ein Bon ausgedruckt - fertig. Das kann auch schon mehrere Tage im Voraus gemacht werden. So können die Schüler künftig ganz ohne Bargeld in die Schule gehen – und dennoch ihr Mittagessen einnehmen. Die Eltern überweisen dazu das Essensgeld aufs Schülerkonto und der Nachwuchs kann den Geldkartenchip am Geldautomaten der Sparkasse oder einer anderen Bank aufladen und in der Schule bezahlen.

Die Eltern informierte die Schulleitung per Elternbrief über die Einführung des neuen Systems und bekam viel positives Feedback.

Der Schule bringt's Bares
Vom Einsatz des GeldKarte-Systems profitiert auch die Schule. So ermöglicht das neue Kassensystem eine gesteigerte Planungssicherheit, da Mahlzeiten vorbestellt und Statistiken der verkauften Produkte abgerufen werden können. Das spart Zeit und Geld. Zudem entfällt das teure Bargeld-Handling bei der Zahlung mit der GeldKarte. So spart die Schule wichtiges Geld, das an anderer Stelle für die Schüler zur Verfügung stehen kann. Der kleine goldene Chip dient vorrangig als elektronischer Kleingeldersatz und kann auch als Schülerausweis, Kopierkarte oder Bibliotheksausweis verwendet werden.

Über die GeldKarte

Die GeldKarte ist eine "Geldbörse" in Chipform, die von der deutschen Kreditwirtschaft gemeinschaftlich getragen wird. Der Chip kann am Geldautomaten, an speziellen Ladeterminals oder bequem über das Internet mit bis zu 200 EUR aufgeladen werden. Die GeldKarte dient damit vorrangig als Kleingeldersatz. Bezahlt werden kann unter anderem beim Parken, im Öffentlichen Personennahverkehr, an Zigarettenautomaten und im Internet. Die GeldKarte-Funktion erhält der Kunde i. d. R. mit der girocard (früher ec-Karte) oder Kundenkarte seiner Bank bzw. Sparkasse. Derzeit sind in Deutschland rund 81 Millionen GeldKarten (über 89 Prozent aller girocards (früher ec-Karten) und Bankkundenkarten) im Umlauf, die an über 600.000 Akzeptanzstellen an Automaten und im Internet zum Einsatz kommen. Mit der neuen Möglichkeit des Online-Ladens macht GeldKarte Online-Payments noch einfacher und angenehmer. Der Karteninhaber bleibt bei sämtlichen Bezahlvorgängen anonym. Für den Akzeptanzpartner ist die Zahlung per GeldKarte garantiert und damit gleichbedeutend mit einer Barzahlung. Über Zusatzfunktionen des Chips wie den Jugendschutz am Zigarettenautomaten und im Internet, den Elektronischen Fahrschein, die Verwaltung von Bonuspunkten oder die Digitale Signatur wird die GeldKarte ihre führende Position als Bezahlsystem für Kleinbeträge in der physischen Welt sowie im Internet in den kommenden Jahren weiter ausbauen. (Stand: Januar 2010)

Über EURO Kartensysteme

Als Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Kreditwirtschaft übernimmt die EURO Kartensysteme GmbH Aufgaben im gemeinsamen Interesse der deutschen Banken und Sparkassen im Bereich des kartengestützten Zahlungsverkehrs. Die EURO Kartensysteme GmbH konzentriert sich dabei insbesondere auf zentrale Aufgaben und Serviceleistungen, wie z.B. die MasterCard-Lizenzverwaltung, die Entwicklung von operationalen Sicherheitsstandards, Methoden der Missbrauchsbekämpfung sowie das Marketing für die GeldKarte und den Chip. (Stand: Januar 2010)

"Realschüler brauchen keinen Groschen mehr" » Pressemeldung der GeldKarte und der Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld vom 31. Mai 2010 (Größe 89.9 KB)

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Mail an Sandra Schubert
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