Beliebteste Einsatzbereich der GeldKarte:

Die Ergebnisse der Allensbach-Umfragen 2009-2010 im Vergleich

Kleiner Chip bei großem Andrang

Wachstumspotenzial für GeldKarte als Logistiklösung –
GeldKarte weiterhin am beliebtesten am Fahrscheinautomaten

Die GeldKarte hat sich im Kreise ihrer Nutzer als Zahlungsmittel etabliert. Dies zeigt die aktuelle, repräsentative Allensbach-Umfrage, die im Auftrag der Initiative GeldKarte e.V., Berlin, im Juli 2010 unter 1.796 Personen durchgeführt wurde:

Grafik: Einsatzspektrum der GeldKarte gemäß Allensbach-Umfrage

Ob Schwimmbad, Kino oder Großveranstaltung – bei starkem Besucherandrang ist die GeldKarte ein erwünschtes Zahlungsmittel. Rund 42% der GeldKarte-Nutzer würden ihre elektronische Geldbörse an diesen Orten gerne einsetzen. Auch in Kantinen etabliert sich der Chip zur Zahlung, dort setzen 10% der Nutzer inzwischen ihre Karte ein.

2010 erweisen sich Parkscheinautomaten weiterhin als sehr beliebt: 2010 zahlten 36% per Chip, das sind fast 10% mehr als noch in 2007. Erneut unter den Top 3 der Einsatzbereiche sind Parkhäuser und Fahrkartenautomaten, hier setzen jeweils 35% der Nutzer ihre GeldKarte ein, im Vorjahr waren es 32 bzw. 36%.

Und auch die Skepsis gegenüber der GeldKarte in Händen von Kindern und Jugendlichen, etwa zur sicheren und einfachen Bezahlung in der Schulmensa, schwindet weiter. 28% der befragten Eltern bewerten den Einsatz der GeldKarte inzwischen auch bei Minderjährigen als positiv, über 10% mehr 2009.

Zudem überzeugen die Vorteile der GeldKarte im Vergleich mit Bargeld immer mehr Befragte. Sahen vor einem Jahr noch 47% der Nutzer einen großen Vorteil gegenüber einer Zahlung mit Münzen, beträgt der Anteil 2010 sogar 53%. Insbesondere die unkomplizierte, einfache Handhabung und die Unabhängigkeit von passendem Kleingeld stehen hoch im Kurs.